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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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December 1528.

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großen part fnnden werden, ouch zuo großer unruow mee dann zuo miltikeit dienen. Haruf wartend wir nunwas vom Rat angenommen oder wyter gehandlet werde". . .-Beiträge" V. 303305.

St. A. Bern: Kirchlich- Ang-leg-nh-ite».

11) 1529, 2. Januar. Bern an die Boten zu Basel. Antwort:Wir haben üwer schriben, deß datumwist Mittwuch nächst verschinen, belangend das so ir zuo Basel bis (zuo) derselben stund gehandelt, wol ver-standen und nit wenig befrömbdens und bedurens an den Räten zuo Basel empfangen, daß sy üch also Hinderrucksden tag zuo Baden abgeschriben, und villicht dest schimpflicher, so doch vil an inen und zum höchsten (daran)gelegen sin will, (daß) gehandelt wurd; doch so haben wir nütdestminder unser botschaft uf die angsatzte tagleistungzuo Baden abgefertiget, üch hiemit befclchcnde nit ze verrücken, bis die fachen zno Basel zuo endlichem ustragkommen, und ob fach (wär), daß die vis Ort mit üch in sölicher Uneinigkeit handlen wellten, sollend ir dheinswegs by inen sitzen, noch ützit mit inen handlen noch iro beladen, dwil und sy denen von Basel die bünd nitgeschworen haben, demnach üch gegen beiden Partien aller müeg und arbeit beflyßcn, damit söliche unruow gcstilletund bürgerliche einigkeit erhalten werde, doch nützit handlen noch mittlen, das der eere gottes und sinem wortwidrig sige, des tapferen erbietens, daß wir zuo der ere gottes und dem meren teil der burgerschaft zuo Baselunser lib und guot setzen und alles das erstatten werden, so die bünd vermög des buochstaben inhalten; deßmögen sy sich und theins andern zuo uns ungezwifelt versechen und gctrösten; dann es je ein unbilliche fach,daß der minder den meren teil beherrschen, oder der meren teil dem mindern in ungöttlichen dingen folgen füllte,so gestrags wider (die) bünd sye. Sölich unser befelch und lütrung füllend ir nit allein den Räten, sondersallen partyen in sonderheit eroffnen und entdecken", w.Beiträge" V. 314315.

St. A. Bern: Teutsch Missiven R. 136 b, 137 a.

12) 1529, 3. Januar (Sonntag nach Ncujahrstag), Basel. Die Gesandten von Bern an ihre Obern.Uewer schrybcn, deß datum wyst uf den andren tag Janunrii dis jars, Hand wir empfangen, und müssend desersten, daß der Handel zuo Basel so sorklich und ernsthaft (stat), daß nit ein wunder ist, daß sy niemand uf dentag gan Baden schickend; aber ir fuoßbott, der die abschrybung des tags üch zuotragcn, hat sich gesumpt und zuoLiechtstal übcrnacht bliben, der doch tag und nacht sollt gcloufen sin. Aber berüerend den houpthandel zuo Baselso müssend, daß uns der Bürgermeister doselbst eröffnet hat, daß ein Rat erkennt Hab, wir füllend uns ein tagoder zwen nit lassen bcduren, ob (glich) man uns nit berüef, es bcscheche guoter und nit arger Meinung. Hierufsind wir bericht, als wirs ouch Hütt gesechen, daß der Rat sechs mann vom kleinen Rat und vier mann vonder gemcind genommen zum Handel erwelt Hand, die Mittelweg suochend, wie die burgerschaft zuo friden zuobringen sigend. Und uf Hütt am morgen hat man uns zuo allen syten berüeft uf das Rathus zuo den zuo-gesatzten vom Rat verordnet, uns Kotten und gesandten, nämlich von Zürich, Bern, Lucern, Uri, Schwyz, Zug,Solothurn, Schaffhusen, Mülhusen und Straßburg. Do Hand die zuogesatzten uns ire erfundnen mittel lassenvorlesen; der (die) halsten) kürzlich in, daß die zwyspäliig brcdig hin und abgestellt sin fülle und mit andersdann das klar pur heiter heilig wort gottes zuo bredigen in Mandats wys gcbotten werden, ouch daß ssichj allebredicanten zuo allen wuchcn einest zuosamen kumen sollen, sich besprechen und vereinbaren, und welcher etwasmangels an des andren leer hette, daß denn derselb, so gelert hat, dem fragenden altem und nüwcm gesatztbericht geben und nemen fülle. Zum andren, daß kein Priester meß zuo halten gezwungen werden, sunder welcherbeschwerte conscienz der meß halb trage in klöstren und anderschwo in ir(cr) verwaltigung, der von der meß stanwellte, dem solle sin pfruond nütdestminder gefolgen. Zum dritten, daß niemand die sinen, wib, kind oder dienstzuo der meß und glauben zwingen fülle, llf das so Hand sy uns gebetten, uf morndrigen tag vor der Versammlungdcro gcmeind, so die meß nit wellend, stündliche bitt zuo thuond, sich abgehörter mittel zuo ersettigcn lassen.Nun um mittag sind zuosammcn kummcn, wie das dem Rat und uns anbracht ist durch die verordneten, by drütusend ingescssner burger und Hand dein Rat nnd nns Eidgnosscn und Schidlüten fürgehaltcn, man habe inengeboten, um die sibcut stund zuo den Barfuoßcn zuo sind, das inen nit fuoglich, sundcr der platz, (dann) sywellind nit also yntnn werden; sodennc syge ine» die stund zuo frücg; dann zuo Basel um die sibui ist zuo Bernerst sechst; dann sy wellen des tags erwarten und einer den andren sechcn. Zum andren so sollend inen dieschlüsscl zuo den torcn unpartygisch verwart und alle tor beschlossen (und) verhüct werden; ouch wellen sy