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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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1393
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September 1528.

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des leids, so sy tragent, haben wir noch wenig gespürt. Den spruch, so sy harfür ziechent und uns zuomessent zc.,sölichs sölten si uns Mich nicht zuoleggen, sunders unserm gegentheil, der doran schuld tragt, von demselbendirre schaden erweckt worden ist und nicht von uns, deßhalb uns unbillich sölich lasier zuogeeignet wirt.

6.Der abfertigung (halb) unser Kotten gen Baden vor langem beschechen, die Eidgnossen um recht an-zelnngen zc., ist war, wir habent deß begert, begercnt ouch noch dheins andern. Der antwurt, so uns die vonZürich gebent, sy mögind nicht müssen, mit was wir dicselb botschaft gen Baden abgcfertiget habind zc., darznosagen wir, daß sy unser zweyung im land wol gewüßt, dero (halb) wir uf sy sclbs und gemein Eidgnossen zuorecht kommen, ouch sy und ander Eidgnossen uf einem tag zuo Luzern, der vor dem zuo Baden gehalten, vonuns umb recht angelangt worden sind.

Und dann der botten halb, daß die nicht vor irem gesessncn Rat zuo Zürich erschinen sind zc., gebeut wirantwurt, daß wir denselben unfern botten weder für sy von Zürich noch für dhcin Ort snnderbar ze kcren befolthabent, dann wir unsers stoßes und rechtbietens uf alle Ort gemein und glich kommen warend, wiewol wir unser»botten domalen in befelch geben, für den Burgermeister zuo Zürich allein zc keren und im unser Handlung für-zehaltcn, ob wir durch sy dester ee nach unserm begeren des rechten gefürdert worden wärint.

7. ...Zuo dem geben wir kurz unser antwurt, daß uns frömbd nimpt, daß sy die ufrüerischen ungehorsamen,mit namen (die) von unserm gegentheil, für ir Eidgnossen erkennt und himvider uns, so da allweg und nochbißhar unser landsrecht und die pünd gchorsamlich und gar trüwlich gehalten, für ufrüerisch und abgetretten llltgescheht und nicht für ir Eidgnossen haben wellen, dardurch wir gedenken müesscn, daß die ungehorsamen unsersgegentheils (und) ouch sy glych gesinnt sind.

8.Des landrecht und landbuochs halb ist unser antwurt, daß wir unsers teils das trüwlich und wol gehalten,wellent ouch das füro noch thuon; aber unser gegentheil habent das nit gehalten und zuo mermalcu gebrochen,des zuosagens halb wie obstat zc. Darzuo sagen wir, daß uns dero von Zürich zuosagen wenig genützt und ganzuuerschießlich gewesen, deßhalb wir irs trosts nicht bedürfend, daß sy uns das ze statten kommen wellen lassen,dann wir nicht ermessen könnent, daß wir durch sölich zuosagen ichts gestärkt wärind, Hinwider, ob sy schon dasabschlacheut, nichts geschwächt, dann wir nunme iren unglouben gnuogsam erlernet.

9.Als wir dann durch die von Zürich abermalen geschmächt und nicht für Eidgnossen erkennt, sunder fürgesündert und abgetretten lüt und für ein selbs ufgeworfne rott zc., gebent wir antwurt, daß sy sich nit derwarheit erkennt, dann wir allweg guot fromm Eidgnossen gesyn und füro noch syn wellent, wie ouch hievorangezöigt ist.

Und umb (das) daß wir von inen für abgetretten lüt gescheht zc., ist unser antwurt, daß das so wirgethon, ist mit glimpf und eren beschechen, als wir darmnb gnuogsam antwurt ze geben wüssent, deßhalb wirmit inneren und unfuog nie abgetretten sind, und ob uns aber die von Zürich darfür halten, so klagent wir übersy gewalts und Unrechts, so uns von inen beschicht. Wyter gebent sy für, daß wir des Ammans gebott wederzuo raten noch gemeinden gehorsam gewesen zc. Daruf sagen wir, daß uns unsründlich und unrecht beschicht,dann ouch unser landamman selbs vor uns offenlich bekennt und verjächen das nicht ivar syn.

Demnach melden sy, wie wir uns nit vermessen söllint, daß wir die landsgmeiud in Glarus oder ein Ortder Eidgnoschaft sigent zc. Darzuo geben wir antwurt, daß wir uns für die ganz landsgmeind zuo Glarus jeusgeben habind, wirt sich nit erfinden. Um (das) aber daß wir nicht ein Ort der Eidgnoschaft syn sölltiud, wirouch dardurch also von inen verschupft und mit tratzworten veracht werdint, können wir von inen in guotem nichtufnemen, dann unser vordem und ouch wir in der Eidgnoschaft nöten wol als übel gelitten und verloren, ouchnach unserm vermögen wol als erlich gehandlet, gcfaren und gethon habent als ouch sy, dann ouch von inen nieichts fürers beschechen ist dann von andern. Deßhalb wir begerend, daß die von Zürich füro gerüewiget wellintsin und uns nit mit sölchen schandworten antasten; dann wo sy hiervon nicht abston wurdint, möchten wir indie harr sölichs nit gedulden, so doch wir mit inen nie ichts unfrüntlichs gehandlet dann allein rechts vor inenbegert, und wir sy uns ze hassen nie geursacht und von uns inen dheiu leid nie bewyst worden.

1V. ...Uf sölichs geben wir antwurt also, sy habent uns den pundt glich als wol als unserm gegentheilgeschworen. Ueber das vergessent sy irs eids, so sy uns gethon, und habent uns setz zweimal nicht für Eidgnossen