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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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1372
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1872

August 1528.

mau beschlossen, den Werth dieser Stücke anszumittelu, haben die Boten von Freiburg gebeten, ihnen den Kelchzu überlassen, was ihnen bewilligt wurde, jedoch mit Vorbehalt des Wcrthantheils für Bern. »Z. Zur Abnahmeder Rechnungen von Grandson und Grasbnrg soll Bern auf Laureutii Nachts < 10. August) seine Botschaftnach Freiburg senden, i». Hans Studer, Schultheis; zu Murte», gibt Rechnung über sein Amt. Die Einnahmenbetragen an Pfenningen 106 Pfd. 16 Schl., an Roggen 11 Mütt, an Dinkel 6 Mütt, an Haber 29 Mütt.Die Ausgaben belaufen sich, Burghut und „ Ncchnunggeld " eingeschlossen, auf 222 Pfd. 7 Schl. 10 Pfg-(Folgt das Facit und die Verthcilung). «. Hans Künzi, Vogt zu Echalleus, zeigt an Einnahmen 784 Pfd.1 Gros; 6 Pfg., Korn 100 Mütt 3 Köpfe 1 Mäs;, Häher 74 Mütt 1 Kopf; an Ausgaben 210 Pfd. 10 Gros;(aus;er-80 Pfd. für Burghut, Rechnnnggeld und Kastcnzius), Korn 20 Mt. 4 K. 1 Ms;., Haber 7 Mi.Er bleibt also jeder Stadt schuldig an Geld 286 Pfd. D/s Gros; 10 Pfg., Korn 39 Mt. 11 K., Haber33 Mt. 6 K., Wein 1 Faß („vas").

S«5.

Waden. 152k, 11. August f. (Dienstag nach Lorenzi f.).

Staatsarchiv Lueern: Allg. Abschiede It. 2. f. 492. Staatsarchiv Zürich: Abschiede Bd. 10, 5.50. Staatsarchiv Bern: Allg. eidg. Abschiebe ». 47S.

Kantottsarchiv Basel: Abschiede. Kantonsarchiv Hreibttrn: Abschiede Bd. 12. Kantonsarchiv Solothurn: Abschiede Bd. XVI.

KantonSarchiv Schaffhansen: Abschiede.

Gesandte: Zürich. Rudolf Thumiscn, des Raths; Dr. (Wolfgang) Mnngolt, Stadtschreiber. Bern-B ernhard Tillmanu, Scckelmeister; Niklaus Manuel, des Raths"). Lucern. Hans Hug, Schultheiß. Uri.Ulrich Türler, des Raths. Schwyz. Ulrich Auf der Mauer. Unterwalden. Heinrich zum Brunnen, desRaths. Zug. Oswald Tos;, Ammaun. Glarus. — Basel. (Adclberg Meyer, alt-Burgermeister). Frei-burg. Lorenz Brandenburger, des Raths. Solothurn. Niklaus von Wcngi, des Raths. — (Aus Urk. c>.).

« Der König von Frankreich sendet eine Antwort, worin er die Eidgenossen gütlich zu bezahlen versprichtund zugleich meldet, daß er seinen Gesandten den Auftrag gegeben habe, darüber mit ihnen zu unterhandeln undannehmbare Termine festzusetzen, daß er aber nichts desto weniger eine Summe herausschicken werde, um diedringendsten Schulden und Ansprachen zu tilgen. Antwort ans nächstem Tag. I». Heimzubringen und aufnächstem Tage Antwort zu geben über den Antrag, in den Freien Aemtern ein Hochgericht aufzurichten, t Pr^rund Eonveut des Gotteshauses zu Illingen schreiben, das; sie des vor Jahren erlittenen Sturmes wegen eine nc»cKirche bauen müssen, und bitten, ihnen hiefür eine „Summe Gulden" zu verabreichen. Heimzubringen. «> DerLandvogt im Thurgau bringt vor, es habe Zürich etliche Briefe an ihn geschrieben, das; er die Priester zuSteckborn und Ober-Nennform auf ihren Pfründen lassen solle, während ihm ab dem letzten Tage zn Badenein Befehl zugekommen, diese und andere Priester, die den Beschlüssen und Mandaten der Mehrheit der Ortenicht nachleben, von ihren Pfründen zu entfernen. — Diese Nachricht hat Befremden erregt, indem Zürich frühemversprochen hat, gelten zn lassen, was von der Mehrheit in Sachen der gemeinen Vogteien beschlossen werde; daherwird dessen Boten ernstlich erklärt, man halte dafür, daß kein Ort befugt sei, einen Beschluß der Mehrheit zuwiderrufen; es solle also den Priester zu Ober-Neuuforn auwciseu, sich deu Maudaten, welche die Mehrheiterlassen, zu unterziehen, da sonst der Landvogt ihn wegweisen würde, „alles mit mehr Worten, wie jeder Bote

D Das Berner Jnstructionenbuch, auch das Rathsbuch, uenut nur den Letzter».