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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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1363
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Juli 1528.

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unrecht ze thuon, sonders deß fuog und glimpf ze haben, für und zu den ümeren nfftert (sie) in grafschaften,Herrschaften, landschaften und gebieten, wo die sind üch von recht und gebiir zuogehörig, ze schicken und ze leren,denen eigentlich fürzehalten und sy ze berichten durch gschriften, briefe oder potten von mund üwers znosagensunserem gegentheil gethon, ouch wie ir uf unser anschryen uns zuo recht nit verhelfen, und ander mer oberzeltUrsachen rc., an inen ouch eigentlich ze crfaren, ob sy solichs üwers zuosagens ouch wüssen tragind oder ineuoch dcrglichen ze willen sig, oder ob sy üch in solichen fallen ouch hilf bewysen und hyständig syn (weiten) widerdie, so allein rechts begerend, und deß uf üch selbs mitsampt andren Eidgnosscn zuo recht komen sind, mit erzclünguusers Handels von ansang har, guoter Hoffnung, meng biderman, so unfern Höchen glimpf und zimlicheit, ouchgelich und billichen rechtlichen fürschlag verneinen und hören, wurdint die noch nit der Meinung und willens syn,niemands wider uns einich hilf zuo bewysen, sonders vil billicher uns (als wir vertruwtind) zuo recht ze verhelfengeneigt sin. Was nun hierus nutzlichs oder guots entspringen (möcht), geben wir iiwer lieb selbs zuo ermessen,als den verständigen, mit höchster pitt, üwer ersam wysheit welle gar wol bedenken und zuo herzen fassen üwerund unser ewig geschworen pündt, ouch dero vermog und inhalt, desglichen üwer und unser altvordern, diejewelten har triiw und lieb einandern bcivist, dann wir ouch des willens, glichermaß wie ouch sy gethon, diepündt trüwlich an üch und mengklichem, so sy berüerend, ze halten, als frommen Eidgnosscn zuostat, desglichunser landbuoch, alt brüch und Harkomen, wie das von unfern elteru an uns gewachsen, mit trüwcn volfüereuund dem nachzegan als biderb landlüt, als wir das je und je gethon.

„Solichs haben wir üwer lieb nit wellen verhalten, das wir zum theil glicher maß üwer ersam botschaft ufnächst Maria Magdelene hie in unser(m) land fürgewendt, die wir ouch mer denn einmal für unfern theil güetlichze kommen erfordert, dann wir (sy) wandten und vermeinten uns zuo vereinbaren, güetlich oder rechtlich, Harkomensyn, habcnt sy doch uns in dem nie wellen gehorchen noch wilfaren, daran wir etwas beduren gchebt, wiewolufs letst sy uf unser manigfaltig ansuochen vor wenigen der unfern erschinen, allda wir inen unser meinig für-gehalten, sind sy uns mit antwnrt bcgegnot, wie sy von iren obern allein für ein ganzen zwyfalten oder dryfaltenrat oder versamlung einer landsgemeiud, alda ir befelch ze entdecken, die sy in einer instruction vergriffen, undnicht für einiche oder sondere party ze kcrcn abgefertiget :c. Hellen wir wol vermeint, (daß) ir billichen üwerbotschaft mit'andrem befelch und gegebnem gwalt usgeschickt haben sollend, die uns beidersit in einigkeit zuobringen versuocht und für Hand genomcn hettind z dann ir on zwyfel des wol wüssen getragen, daß wir jeh etwaszyts gericht, rät noch gcmeind mit einandren nicht gehept und solichs füro und noch nit thuon werden, bis zuoend und ustrag uusers zwyspaltigen Handels, wie das ob in unser antwurt mit meren warten vergriffen, darzuouns gott bald verhelf, darmit wir wider zuo rechter einigkeit, brüederlicher lieb, guotem fridlichem stand und wescnkomind, wie unser altvordern ouch gesyn. Deß wir üch nochmals, uns herzuo ze verhelfen, zum höchsten undernstlichsten als unser lieb Eidgnosscn gebetten haben wellen, mit crmanung der liebe und trüw, so üwer undunser altvordern von jewelten zesamcn gehept. Wo dann wir solichs mit unser lyb, eere und guot jemer umbüch beschulden und verdienen könnend, ouch lieb, fründschaft und gefallen himvider (be)wisen, wellend wir deßzuo jeder zit gnotwillig erfunden werden und ungespart nicht lassen. Datum Zinstag nach Jacob! ApostoliAnno rrviijd." — Unterschrift fehlt. St.A.Zürich: ».Glarus.

4) Antwort Zürichs auf obige Schrift (c.A. August: Samstag I.Aug, wurden sieben Personenzur Berathung obiger Schriften verordnet).

1. „Als dann kurzvergangner tagen ein schrift au uns gelanget ist, des luts und ausechens, als wäre dieselbig von unfern lieben Eidgnossen, landammann, räten und ganzer gmeind zuo Glärus an uns usgangen; sowir aber weder an Niederschrift noch bcsiglung gedenken noch globcn, daß der von iueu, sonder uns von etlichenandren sondrigen Personen der iren zuokomen sig, und wir aber der selbigen namen noch gebürlichen titel nitwissen mögen, wölken wir inen in der gmein unfern willen und gmüet eröffnet und airzeigt haben.

2. „Und als sy dann in irer geschrift anzöigcn, wir haben unser botschaft nf Sonntag Cantatc zuo Schwandenan offner landsgemcind gehept, sy irer Uneinigkeit klagt, mit erbietuug, unser lib und guot zuo inen zuo scheu ?c.(folgen weitere Wiederholungen), daruf sagen wir war sin, daß wir sampt unfern lieben Eidgnossen und christen-lichen Mitbürgern von Bern unser ratsbotschaft an den enden und mit dem angezögten erbieten vor einer erbren