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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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April 1528.

vstions tou8 psräus st nostrs ville ^astse, pour quai ne »aus pouvons tlsr Zs lui. U. 8., nov8 von8 »upplion»pour llwnvonr äo äiou, voxant lös oeoasloos «usäito», quil vou» plaiso nou8 onvo^or äö8 Zons toi nomdroquil vou8 8oindlorg. ostrs äo bö8oinS, n. oollo tin «juo no «o)'0i>8 8vrpri8, ot tout inoontivont, oar a oo quoino8«öiAll0llr8 vos umlmssuäeui» out ontonän pur gon» mo8mos äuäit 8öignsur äs Navo^o, nous äovono avoiruno louväv vonvo avant ?08quos; vo8 oxoslloiivoo uous ont tousjours iutvoitis äo vou» oävortlr äo donnolrouro ot avant quo Iu88lons surpris ni allollos, oo quo Iai80i >8, nous oovüant ontioromont quo vv8 oxoo1Iönoö8lo lörout (liou uulunt,^ vtv. St. A. Bern: A. Gens.

12) 1528, 12. April. Genf an Bern (wohl auch an Freiburg). Creditiv für Bezanson Hugues, Jehan LouisRamcl, Michel Sept und Boniface Offixer (sie), die sehr bedauerliche Dinge vorzutragen haben werden, undBitte, „x clonnor oräro ot romoclo ilo oorto quo puissions vivro äio)' on uvant on ropos, mioux quo navonsvosou pur lo pu88ö; auteomont nouo ooriono lo8 plus wi8orablö8 qui soiont 8ur In torro"...

St. A. Bern: A. Gens.

Zu vergleichen ist besonders Roget, a. a. O. I. 285 f.

StS.

Stanz. 1528, 6. April.

Staatsarchiv Liicer»: Acten Graublinden.

Gesandte: Luc er». Hans Hug, Schultheiß. Glarus. Vogt (Bernhard) Schießer,t». I. Die Gesandten begehren zuvörderst Antwort auf ihren letzten Vortrag, und zwar ehe die Kaiserlichenverhört oder verabschiedet würden. Darauf geben die Boten der Bündner in weitläufigen Worten etwa folgendeErklärung: 1. Sie wollen dem Kaiser und den Seinigen keinen Paß gewähren, sondern dessen Anwälte mitkurzen Worten abweisen. 2. Auch wollen sie jetzt ein Verbot erlassen, daß niemand zu irgend einem Fürstenoder Herren ziehe, und die Ihrigen daheim behalten, indem der Castellan von Musso von dein König abgefallen,und man nicht wisse, was er weiter im Sinne habe, und zudem andere schwere Händel vor Augen seien. 3. Vonden Eidgenossen wollen sie sich nicht absöndern, sondern als treue fromme Bundesgenossen zu ihnen halten; dochbitten sie („mit langen stündlichen Worten"), die Eidgenossen möchten für den Frieden wirken, sich der Kriegeentladen, soweit sie vermögen, und bedenken, was „uns allen" bisher daraus erwachsen sei. II. 1. Aus diesemVortrag greifen die Gesandten die Erklärung heraus, daß die Bündner, wenn der Kaiser den Durchpaß mitHeeresmacht erzwingen wollte, weder an Leuten noch an Vermögen stark genug wären, ihn abzuwehren, ?c. Eswird ihnen vorgestellt, daß die Eidgenossen wohl geneigt wären, nicht weniger als sie, den Frieden zu erhalten,aber auch ihre Pflichten gegen den König zu bedenken haben, wiewohl noch nicht gewiß sei, wie sich die Obrig-keiten über eine derzeit noch nicht geschehene, aber mögliche Werbung um Knechte entschließen werden. Da w>»die Bündner sagen, sie wollen die Ihrigen keinem Fürsten zuziehen lassen, so wünsche man zu vernehmen, ob ßedieselben dem König vergönnen würden, wenn er ans seine Kosten den Dnrchpaß zu verhindern unternähme? ^2. Auf diese Frage waren die Boten der Bündner nicht gefaßt; sie entschuldigten sich, nahmen Bedenkzeit und gabendann folgende Antwort, allerdings nur von sich aus, doch in der Hoffnung, daß solche von den Ihren (denGemeinden zc.) nicht abgeschlagen iverde: Sofern andere Eidgenossen dem König Knechte überlassen, um einenDurchbruch des Kaisers zu verwehren, wollen sie, die Bündner, es auch thnn; denn sie wollen ihre Hand nichtallein in die Glut stoßen, indem sie das nicht vermöchten. I» Auch eine Botschaft von Zürich ist da gewesen,hat aber wenig zn Gunsten des Königs gehandelt, sondern heimlich und öffentlich den gemeinen Mann zu überreden