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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
Seite
1297
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April 1528, 1297

6) Schon unter dem 2. Februar ist im Rathsbuch eine bezügliche Minute eingetragen, in welcher nur derSchluß bemerkenswcrth scheint: Anerbieten des (eventuell nöthigen) Beistands gemäß den Bünden. Dabei stehtaber von der gleichen Hand (Cyro's):Ist angestellt, ms autors, bis Mittwuch; ist geändert."

7) 1528, 26. März. Bern an den Herzog von Savopen und die Genfer,als im-Missivenbuoch stat."Copie der Klägden, Amtleute Thäter, Krieg nicht erleiden, Antwort, Cartignier. (8io).

Ein solches Schreiben fehlt. S,. A. Bern: Rathsbuch Nr. si?.

8) 1528, 3V. März, Freiburg. Berathung über die Anliegen der Genfer und den Vorschlag einer Vot-schaft von Bern, eine Botschaft nach Genf zu schicken, um sich genau zu erkundigen. Als Gesandte die Obgenauntcuverordnet. Sie sollen thun, was Frieden und Ruhe fördern könne, haben aber keine Vollmacht, einer Parteiabzusagen, K. A. Freiburg! Rathsbuch Nr. 45.

9) 1528, 30. März, Bern. Instruction für die Gesandten (Namen fehlen) zu dem Herzog von Savopen. 1. Sicsollen ihm zuerst die jüngst wieder eingelegten Klagen der Genfer vorhalten und das ernstliche Befremden derHerren zu erkennen geben über die fortgesetzte Beleidigung der Genfer durch seine Unterthane», -c. 2. Zudemhabe er diejenigen, die etliche Genfer getödtet, ungestraft ledig gelassen und mit Aemtern begabt, ungeachtet seinerZusage, dieselben nach Verdienen zu strafen. Um den Frieden zu erhalten, wolle man abermals beide Parteienermahnen, nichts Gewaltiges gegen einander vorzunehmen; namentlich solle der Herzog verschaffen, daß den Genfernihr Schaden ersetzt werde, da Etliche zu Thonon und Ternier gefangen und dem Priorat St. Victor das SchloßCartigny entzogen worden, und daß sie in savoyischcm Gebiete sicher handeln und wandeln dürfen, was er selbstöfter schon zugesagt habe. Und damit der Span endlich erledigt werde, ersuche mau beide Parteien dringlich,nochmals einen freundlichen Tag zu leisten, für welchen die Boten Zeit und Ort zu bestimmen Gewalt haben;inzwischen müßten alle Parteien ruhig bleiben. Wenn dann eine Partei sich mit der Billigkeit und dem Rechtennicht begnügen wollte, so würde man ihr den bundesmäßigen Schirm und Beistand entziehen, was man hiemitohne alle Vorbehalte erklären wolle, da man sich nicht länger derart wolle bemühen und beunruhigen lassen. DieParteien sollen sich darüber bestimmt erklären, da aus solchen Freveln und Gewaltthaten zuletzt nur Unrath undLandesverderben erwachsen könnte. Die Boten wissen übrigens nach Umständen auch weiter zu handeln, damitman einen Krieg vermeide, zc. St. A. B -nn Jnstmctionsbuch ä. 114 v, ns, ns ».

10) 1523, 2. April, Menne. Excommunication des Bischofs und sämtlicher Bewohner der Stadt Genswegen beharrlicher Rechtsverweigerung in Sachen der Kläger Jehan de Montfalcon, Franyois Fourverat, Pierrede Ferner und Mithasten. Druck im St. A. Bern: A. Genf.

Ein Abdruck dieses Documents wird anderswo besser am Platze sein.

11) 1528, 4. April, a »ix Iiouro» äs nuit. Genf an Bern (kleinen und großen Rath), (auch an Freiburg?).»NuMiliguss, sto. etc. llsspui» <zuo vos aindassaäsurs »cmt ssts vsnus, avons äevisss et tsnu xropos ässooouriants st Isur avons justitio os gus na» amdassaäsurs von» cmt sxposs tont pur lour» Instruction» guslettre» rni»»ivo» cpis lour avions snvovoo», st plus! «zur» antra» novsllito» äspuis kniete» st os pur plusiours bonstssmoins äiZnos äs koi, st plus lnrgsmsnt lsur sn onssion» knllio, mni» ils »s sont kort disn oontontosi äs sola,ot »srions disn äosplaisants vou» inkormsr cks olroso guo ns tust vsritabls, oomms vos maAnikguss »signsnris»vnt psu cognoistro par ls pa»»o; onr nou» voulons disn Aaräor ls ckroit pour nnu». Osmpuis msssei^nours vosumlzassaäsurs ont rsosu uns lettre äs exosllsirtissims prinos manssignsur ls äuo äs Lavoz-o, lssgusux nousvnt disn vouln knirs il sslui llonnsur (äs) In nous inonstror, pur laguslls U justikis liion lapparsil, Isguslil kalt, st äit guil vous kern apparoistro äsäans pou äs jours st looonsian pour guoi il ls tnit, guo pourroitestrs plustout n nostrs äommngs guo autrsmsnt; oar nous ns pouvon» nppvrcvvoir guil ovo n kaire guvrrsn nuls nutrs» gus a nous, st änvnntngv sn sowmss inkormss pnr plusieurs äs sss Zeus guils nou» aävsr-kisssnt tous Iss jours äs rssumsr si avons cpiolguss bonnss bngne» (?). ölngniligus» ssiAnsurs, il nousvouvisnt disn äs lautre kois guil proinist a vos ambassaäours, lui sstant n (lnllinrä, gus il nontrsroit snvests vills gus n son trnin oräinnirv; mal» il antra st monssignsur ls oomts son krsrs st Isurs Zons snarme» st tist plusieurs violsnoss, et neust ssto ls ssoours guo nous vsnist äs vos sxosllsnoss, nous

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