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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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1273
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Januar 1528,

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habend wir allem anschlag und Verheißung nach verhofft, diewil sy des nüwen gloubens halben so unrüeiviggmacht und dannocht dem einen teil, so st) darwider huwend, etwas zuosatz beschächen; es hat aber noch bishargefeilt; wärs aber für sich gangen, so hetts nit halb so vil Wesens mit in(en) bedörfen. Aber das ist war, manhat sich nit so gar uf das verlassen, stmder ist langest ein anderer anschlag gewesen. Es kann weder der Keiser»och min gnädiger Herr st) langer lyden; (ich) zwyfel ouch nit, es sye des Kciscrs anschlag gewesen, als bald erkönnt, st), wie er ouch schuldig, das vom Rych abgetrnngen, widerum zum Rych zuo bringen, vil mcr (das so)zum hus Oestcrrich gehört; das könnend st) keins wegs dahinde» lassen, und das österrychisch bluot ircr vorderenzuo rächen.

Zum anderen sind sy dem Keiser nit zuo lyden, dann er oder keiner, der Meiland oder anders zum Rychzuogehörig in Italien, so lang die Schwizer uit erlegt werdend, mit friden oder ruow meiner behalten mag.

Zum dritten, ob er glich all tag ein friden mit dein Franzosen macht, so wurd doch keiner gehalten, undkeiner zwischen dem Keiser und Frankrich zuo hoffen, so lang die Schwizer vorhanden sind, diewyl sy der Franzos,so oft er will, um gelt erkoufcn mag.

Zum vierten ist zuo sorgen, daß der Keiser kein gehorsam im Rych meiner erhalten werd, so lang dieSchwizer nit usgerütct; dann er all weg und mal besorgen muoß ein Überfall, oder daß sich jcmands zuo inenschlag (und) verbündt, wie dann mit Basel, Milhuseu und ander mer, ouch wälsch stett, zuo ineu komm oderein verstand mit inen inachen. Er sagt sust ouch vil inhar; ich konnts aber nit alls behalten.

Aber der gras fragt in des anschlngs halb wider sy. Do sagt er, es muoß aber glaub (?) sin, sunst sagichs nit; es solls mir ouch nicman nachsagen, dann ich wurds nicmau gstan. Wo der vertrag zwischen dem Bapstund Keiser für sich gangen, wär es mit dem Franzosen onch vertragen worden, und was das der anschlag, undi» den heimlichen artiklcn, die der viccroy von Napols mit dem Bapst von des Kciscrs wegen allein gehandlet» hat, hat der Bapst dem Keiser znogcsngt sechs mouct lang (was?) zuo halten, und es hat der Keiser dein Bapsthelfen wellen die lutherisch kähery usrüteu, doch daß man zuovor und allerersten alle Schwizer angrif und tämme;als dann well der Keiser dem Bapst die lutherisch kätzery helfen nsrüten; sunst hat der Bapst »it willigen wöllen.Do sollts zum ersten über die Schwizer und in eim zug zuogon. Sollt der Franzos onch ein merklich anzal,wie wol nit offcnlich, sonder Burgund und andre ort bestellen, dann man besorgt, daß er sich so bald offenlich^ wider die Schwizer uit merken ließ. Item die Italischen söltend etlich zuo roß und fuoß geschickt, und sölt derselbig züg den nächsten inen zuozogen (sin), dann hiudcn zuo, und uf der sitcn hinyu der Herzog von Lutringen,dem der Franzos darzuo hett helfen sollen. Vermögen frow Margreten, der bischof von Lüttich vil reisiger nider-ländscher knächt; dann vor inher an sy warcnt hoptlüt bestellt am Bodcnsee, die ein mcrklich(en) Hufen landsknächtufbringen söltcnt haben, alles im schy», als ob man wider den Türken ziehen haben wölkt, und wie wol mandie bünd(ischen) understuond ouch anzuozichcn, so hat man doch gförcht, die stett im bund wurdend nit darinwilligen, dann sy byßcnd die Schwizer nit; aber zuo crhaltung des kricgs so ist man gctröst gewesen und nochuon bischoffeu, übten, prclateir und geistlichen ein unsäglich summ gelds, und das dorumb und vil deyt liebe»,dieivil es die Meinung, daß man, als bald man die Schwizer gedämpt hette, die lutherischen scct uszuorütenwillens, und aber die Schwizer vor erlegen müeßt, diewil man bsorgr, daß die stett und der lutherische Huf, alsgemcinlich alle puren, zuo den Schwizercn, oder zuo inen die Schwizer schlahen möchtcnt und dem fürnemcn zuostark werden; darumb miießtc das mit den Schwizcrn in allweg vorgan.

Er meint ouch, wo man dieselben und die großen puren in stetten (nit?) wol erpusinier, daß der Keiserund Küng kein ghorsam, stmder allweg uflöuf und anhangs ze besorgen Hab, und wieivol sich solcher anschlagverzogen durch das, daß der vertrag mit dem Bapst nit fürgangcn, so sy(e) doch täglich hosfnung, daß der ver-trag zwüschen dem Bapst, Frankrich, Keiser gmacht werd; er könnt oder möcht nit länger anstaii, und ob g ichwolder vertrag meiner bcschäche, so wnrd und muoß der Keiser und Küng doch uf ander anschlag, die vorhandenwärend, an den Bapst und Frankrich mit den anderen darwider houwen, ob es sich ivitcr inr.ssc, und wellend mtsunst schlafen, bis sy irc vorderen, das österrichisch edel bluot an den tüten rächen und sy strafen werden, so baldinen so vil luftS werd; dann sy könnend inen länger nit zuosche». Vil mer hat er noch gesagt; ich konnts byglauben nit alls behalten; er sagt uns schier zwo stund doran. Und warlich, ich Hab darfür, nachdem guot zuo

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