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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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1192
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1192 November 1527.

15) 1527, 12. November (Naräi upros 1a 8t. Nartin). Bern an Genf,des sours passos nous a loou^orUiooliot au nom äs son soiZnour st maistro par plaintik oxposo suivans artiolos. Uromieromont, puis Kienguo a nostro roguosto los dannis äs Llonovo oussont oonsonti a lawiablo sournoo par novo äornioromontostablio, os noantinoins vous »vox voulu oonäosoonärs, taut guo losäits koronsis sont apres pour poursuivrsIsur ärnit a Vivimo sto. Du apres guo non odstant nos lettres guo von» avions touobant lös arinos äuäitseiAneur äo liste arraolrees osoriptos, uz^ a^ssl enooro äonno lieu. Nioroowont a^ox kait rokus äs aoooptor viäomo guo vous ostoit onvovo, allsgaut >;uo no (sio) avoit guo kairo. (juartomont guo a>ox prinspar koroo uns eure en (.'lialile et arrasso (sio) la sauvoZaräo äuäit soi^nour, et aussi koraZo ot butino unsmaison cluu liuissior äuäit prinoo aupros äo vostro villo sur sa torro. 1' i n a Ioruont gue axox oontrainvt lossullsots äuäit soiZnour äouvro (sio) pour vous ou rokorooruont äs votro villo, losguollos violonoos loäit prinoono poult ni voult plus soulldir. 8ur vo (nous) avions oräonno nostro amdassaäour pour oxporimontor, sitont sola ostoit vrai. Nais ooponäant nous ont nos oornlzourAoois äo l'riliaurg resoript st onvn^o IlansUoupor, loguol nous a inkorme äo tout et laiot oxouso a nostro soinblant insullisantos, äisant guo on <;uolguoonäroit il ostoit on oauso äosäitss vouluntos, nous priant lui paräonnor oto. ^ ooste oauso vous tononsaulounoment oxousos ot lavons a Aranä ro^rot «pro loäit lmupor a oonstraint auouns a laboror, ot «piovous )' avox oonsonti. Oortos, si il ostoit äos nostres, nous lo olrastoxoront (sio) on sorto guo olrvsounvorroit nous ostro laiot äoplaisir. (lo non odstant vous Prions äo vous äoporter paroi apros äo tiouls atkairosot vous ontrotonir ainiablomont avoo loäit soiAnour ot los sions ot non ooinportor tioullos violonoos otäavanta^o roinottro losäitos armes pour don äo paix ot tranguillito". . . St.A.Bern: W-ych Miss. x. 46 v, 47 ».

16) 1527, 15. November (Freitag nach Martini), Bern. Instruction für die Gesandten nach Genf. I. Auf-zählung der von der savoyischen Botschaft erhobenen Klagen gegen die Genfer (f. N. 13, 15). 2. Auftrag, dieselbenden Genfern vorzuhalten und sie zu ermahnen, keine Unruhe zu stiften, sondern dafür zu sorgen, daß innnerderglimpf ir sye" und Bern, das ihretwegen schon viele Mühe und Kosten gehabt, nicht zu Unwillen gereizt werde.3. Da vermuthlich des Herzogs Botschaft auch in Genf sei, so soll sie ersucht werden, ihre Anliegen zu eröffnen,wogegen die Genfer auch ihre Verantwortung anbringen könnten; geschähe das, so hätten die Gesandten Befehlzu versuchen, ob die Parteien vereinbart werden könnten; wo nicht, soll ein Tag für sie angesetzt werden, woman sie gegen einander verhören würde. 4. Die Genfer sollen ersucht werden, Bern zu Gefallen das Wappen ander Insel wieder aufzurichten, des Herzogs Abzeichen (Salvaguarda) wieder an die Pfarre zu thun, dem AmtmannSchaden und Kosten zu ersetzen. Auch soll ihnen gesagt werden, daß man es nicht billige, daß sie des HerzogsLeute genöthigt haben, an den Stadtwerken zu arbeiten, wozu sie ohne Zweifel eingewilligt, obwohl Lauper siedeßhalb entschuldigt habe; man wünsche, daß solches künftig Unterlassen werde. 5.Wyler ist üch befolchen zeerkunden, wie es mit der chorherren von Losen tschachtlan zuo Saint Pre ergangen; dann die von Losen sollen(in) in sinem floß überloffen haben, in fänklich angenommen und in bloßem Hemd uf ein roß gesetzt und einsprenzel in den mund gefüegt, daß er nit schryen möcht, und als sy mit im gan Versoir kommen, sye das roßunder im gefallen und er darmit, der ingeleit sprenzel krochen und er geschruwen, daß die puren daselbs zuosamengeluffen und in entschütt haben, und die von Losen hinweg geluffen." 6. (Auf dem Wege) sollen die Boten inFreiburg dahin wirken, daß von dorther auch eine Botschaft mit ihnen komme; wenn dies aber nicht erzielt würde,so sollen sie allein nach Genf reiten und handeln. St. A. B-rn: Jnstructionsbuch x. 70 i>, 7l-?s.

17) 1527, 16. November, Freiburg. Hans Guglenberg soll mit einer Botschaft von Bern nach Genfreiten, umdie Sache" zu vertragen; gelingt es nicht, so ist beiden Parteien ein Tag zu verkünden.

K. A. Freiburg: Rathsbuch Nr. 4S.

18) 1527, 30. November (koste 8t. iLnäriou). Bern an den Herzog von Savoyen. 1. Aufzählung der letzthinvon Piochet vorgebrachten (sechs) Klagartikel gegen die Genfer. 2. Um die Sache zu prüfen, habe man eineBotschaft nach Genf geschickt; aber erst bei deren Abreise seien Gesandte von Seiten des Herzogs erschienen, diedann zudem mit den Genfern nicht haben handeln und die Artikel erörtern wollen. Nun haben die Genfer sichvor der diesseitigen Botschaft (und schriftlich?) verautworstt, und zwar genügend, sodaß man finde, Piochet habenicht der Wahrheit gemäß geklagt, was man nebst dem Benehmen der (andern) Gesandten mit großem Befremden