October 1527, 1173
»nsers gnädigen fünftens nnd herrns des Bischofs nnd den hochivürdigcn Stift zno Bafel oberkeilen, herligteitcnund gebieten sitzen hat odcn künftig undcr sy ziehen wenden, dheinc »sgenonnnen noch vonbehaltcn, hochgemcldteinunsenm gnädigen hcnnn von Basel nnd sincn fünstlichcn gnaden nachkommen Bischoffen mit der eigcnschaft, stün,diensten und fällen nnd sonderlich in allen maß wie ein Statt von Solothnnn die von in selbs oder des gots-huses Beinwyl wegen diser zit ingehabt, zuostan, sinen fürstlichen gnaden stürm, frönen, hoch und nidcr dienenund gehorsam sin, doch denselben wie vorgemelt iren frygen zug nnder ein Statt Solothorn und nit witersvorbehalten,
(4.) „Es ist onch hieby sonderlich erlütcret nnd gesprochen, daß die Personen, so des gottshuses Bcinwpleigen nnd jetzt unser», gnädigen Herrn von Basel vcrmög discs Vertrags »ach inhalt der gesandten von Solothorneegistcrs übergeben, von nnscrm gnädigen Herrn fällig sin und die säll sampt aller dicnstbarkcit, wie st) vorhinder Abtp Beinwyl, also jetzund nnserm gnädigen Herrn von Basel bezalen nnd thno», darzno ei» Statt Solothornals kastvögt die eigenen halten und vermögen söllcn; doch sind die fäll, so die Abtp Bcinwyl »f nnd ab etlichenligenden güetern in unsers gnädigen Herrn von Basels oberkeit, da die besitzere derselben güeteren des gottshusBeinwyl nit eigen, fallen hat, berüerter Abty Beinwyl durch disen vertrag nit benommen, sonder vorbehalten,
(5,) „Und dwyl sich aber nach abzug beder partyen eignen lüten befindet, daß ein Statt Solothorn nochein merklichen überschätz eigner lüten hinder nnserm gnädigen Herrn von Basel sitzen hat, so in kraft bis Vertragswen nun mer empfallent und nnserm gnädigen Herrn von Basel zuogehören werden, da so haben die Herrenundertädinger erkannt nnd gesprochen, daß vilgeinelter unser gnädiger fürst und Herr der Bischof ze Basel samptwen fürstlichen gnaden Capitel der hohen Stift Basel der Statt Solothorn und dero ewigen nachkommen znoverglichnng vorangezeigten Überschutzes und besonder von (deß)wegen, daß hinfür deß bann deß mann gehaltenwerde, zno Händen stellen und übergeben sollen erstlich das dorf Kleinentützel mit den lüten, onch aller gerech-t'gkeit, Nutzung und siner beschwerde, in aller maß wie unser gnädiger Herr von Basel dasselbig dorf diser zit,"nd unser Eidgnossen von Solothorn hievor ingehebt haben, Zno dem andern soll unser gnädiger Herr vonBasel vorgenannten unser» Eidgnossen von Solothor» zno irer Statt Händen stellen nnd übergeben das dorfBerschwyl mit zwing und bann, Höchen nnd nidcren geeichten, mit lüten, zinsen, zechenden nnd aller gerechtigkeit,wie unser gnädiger Herr von Basel das alles diser zit inhat; doch sollend umb verhüetung künftiger spän willend>sc bestimpte dörfer, vor und ec die einer ersamcn Statt Solothorn übergebe», in bysin beder vorgenannter par-ken innerthalb vierzechen tagen, wie die billicheit erfordert, eigentlich nndersteint nnd nndergangcn werden, damitein jedes dorf sine louchen »nd marchen (Hab), und insonders nach der übergab jede partig wissen möge, wobysy beliben und wcß sy sich halten solle, Hieby ist onch lutcr entscheiden nnd gesprochen, daß dise Übergebungsich allein strecken solle uf zwing, bann, hoch nnd nidcr gericht, lüt, zechenden, zins, rent nnd gült, so ein Bischofvon Basel nf den heutigen tag zno Kleincnlützel nnd Berschwyler für sich selbs zc nießen, inzenemen nnd widerdarvon ze verzinsen gehebt hat, nnd sunst allen nnd jeden geistlichen nnd weltlichen Personen, die sigen der hoch-würdigen Stift Basel, als Herr senger, verwandt oder nit, an allen iren lehenschaften, zinsen, zechenden, reuten,gälten, lüten, güetern und gerechtigkeiten on allen abbrnch sin; dann dieselben alle sampt nnd sonders by irenikhm, zechenden, zinsen, lüten nnd güetern nnd gerechtigkeiten, wie die ir jeder nf disen tag inhat, beliben, diesnver wie bishar empfahen, inHaben nnd nutzen sollen one intrag der Statt Solothorn nnd sunst mcnklichs.,3»o dem dritten soll unser gnädiger Herr der Bischof von Basel obgemelt einer Statt Solothorn übergebenund zuostellen irc bischofliche guarten »nd zechenden zno Dornach »nd Breitenbach mit irer zuogehörd, wie einBischof die bishar für sich selbs genntzet hat, mit sampt den zins nnd gälten, so vilgenannter unser gnädiger