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4. „Ich Hab des gotshns fachen us eignem gefallen nie begert ze handlen, wie onch das menklich weißt,nnd mit allem ernst und fliß zuo allen ziten gchandlet alles, das mich Pflicht und eer wyste; wo aber das nitbeschechen, ist mit keinen geverden oder untrüw, sunder uß unmüglicheit oder unverständige und unwüssenheitbcschehcn ?c."
5. „Do ich vom regimcnt gestellt, Hab ich notwendig Ursachen minen Herren von Schwyz, einem gesessenenRat, fürgehalten, hoff ff) habind die noch in frischer gedächtnuß, bedarf hie nit wyter verantwurt(cns)."
.6. „Nachdem minc Herren von Schwyz und die gotshnslüt mit mir gehandlct hatten von wegen einer ecrlicheneonoentpfruond, fiel in der wirtenbergisch zug, deßhalb ich von minen brüedern ernstlich beschriben und berüeftward init fürwendung treffenlichs nnligens; söllich anligen ich miner Herren von Schwyz botten dazemal zuoEinsidlen, Amman in der Matt und vogt von Kriens, in bywesen Meister Franzen und vogt Weidmanns, für-gehalten und sy gebettcn, minen brncdern und mir hierum hilf und rat ze bewyscn, damit, ob mine brüeder vondem wirtenbergischen zug angriffen wurdend, ff) nit init der that wider der Eidgnossen knecht müeßtend handlen,uf das puch mine brüeder still gestanden, über das der Herzog in Sulz (sy?) uffordert w. Söllichs habend syangenommen an ein gesessnen Rat ze bringen. Verglichen Hab ich auch diß miner brüedern und min anligen deswirtenbergischen zugs halb allen botten miner Herren der Eidgnossen zuo Einsidlen fürgehalten, wie ich in minemhinryten auch üch mine Herren (zuo) ratszit besuocht und gnedig guot antwurt befand, Deßhalb ich nnbillicher>vys verklagt nnd verunglimpfet wurd, ich sy(e) on müssen und willen und unerfordert mincr Herren von Schwyz,als der kastvögten, vom gotshus geritten und mich geüssert.'c, Denmach do die pürisch empörung nnd ufruor(ein) end hatt, ward ich beschriben von den gotshuslüten wider hcimzekommcn, deß ich bereit nnd setz nf denfüeßen was; (da) langt ilends ein treffenlich schrift miner Herren von Schwyz an min bruodcr und mich, inhalts,ich solle nit wider zuo minem gotshus kommen, sy wollend mich da nienen müssen ?c, Uf sittliche geschrift Habich mich geüssert und nit wölken (mich) in gcfarlicheit geben,"
7, „Disen artikcl wölkend mins bedunkens ctlich also verstau, als ob ich (init) des gotshus sigel unerberlichgehandlet und (sölichs) zerschlagen habe, das doch nit ist, deßglichen den pflegbricf zerhowcn und muotwillen hiegebracht habe sölchermaß, als ob ich hiemit mich vcrzigen Hab alles deß, so ich by dein gotshus fähig wäre, demaber nit also ist nnd im grnnd nit recht verstanden wirt, hat aber dise Meinung, Do mir die pfleg angehenktivard, zerschluog min Abt sin sigel, domit er von des gotshuses wegen besiglct halt, und siglet hinfür kein eehafte me,muoßt ich von wegen mins amts ein sigel lassen inachen, wie onch mine vorfaren die pfleger gebrucht, damit ichals ein Pfleger in des gotshus fachen für und für gesiglct Hab, Verglichen gab mir min Abt ein brief, alleindie pfleg betreffende. Als ich nun uß eehaften angezöugten Ursachen die pfleg übergab, gezimpt mir das pflegersigelnit wyter ze brachen, und so ich söllich sigel ganz behalten, möcht ich ininer eeren übel verdacht sin worden, Habalso dasselb zerschlagen, glichermaß wie onch min Abt, do er mir die pfleg nnd das regiment übergab. Deßglichist onch des bricfs Halb gehnndlet; denn do ich die pfleg und das regiment minem Abt wider übergab, was diserbrief glich kraftlos und nützt mich nit me, deßhalb ich den zerstochen minem Abt wider gab, so er doch allein diepflegen) betraf und mir nit gebe» ivas von wegen daß ich ein glid und conventmünch wäre, als aber etlich verstauwöllend. Hierum diß mirffm aller miner gerechtigkcit, so ich zuo dem gotshus Hab, gar nit nachteilig, sunderHab ich gehandlet, als mir gezimet hat, wie dann ir mine Herren und ein jeder verständiger wol ermessen magDomit ir aber grundlich verstandind, daß ich das rechte alt gotshus oder couventsigel nit habe verändert odereinichen weg mißhandlet, so sollend ir müssen, daß ich dasselbig alt gotshus oder conventsigel, nachdem ich diepflegery übergeben, unverletzt by mir als der ejnig conventherr behalten Hab und das, so es not was, gebruchtund damit von des gotshus und des convents wegen besigelt, und als ich uß obbemeldten Ursachen zuo minenbrüedern riten wolt, Hab ich das selbig sigel sampt andern bricfen und des gotshuses fryheiten den gotshuslütenzuo Einsidlen ze bewaren und behalten gebe», bis daß ich wider heimkommen möcht?c."
8. „Des ordens halb Hab ich mich mittler zit by minen brüedern gehalten, wie mir gezimet und (ichs)gegen gott und menklichem wol verantwurten mag. Das gotshus sampt den gotshuslüten und güeter(n) Hab ichmich nie verzigen noch die übergeben, weder müntlich noch schriftlich, sunder mich allzit der gotshuslüten gehaltenund mich schriftlich allzit gegen in(en) embotten, alles das ze thuon, dozuo mich (min) pflichi wyst, deß ich mich