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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Februar 1526,

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Jcsnm Christum, unfern Hailand kamen, will ich eroffnen, was noch Wyler »ndcr den lutherischen in der fedcrsteck; gott welle uns vor den selben uncristenlichen türkischen lerer(n) behüeten.

„Und zum leisten, wie wol sich Zwingli hochmüctig bcrücmbt, daß er den waren und rechten gaist Hab, »s-zuolegen die geschrift, und zuovor das ewangelium, in sinem und wesenlichen verstand, so würdet sich doch erfinden,das ich mich auch zuo bewercn erbüt, daß sine auslegung(en) sicnt wider die warhait der Hailigen (schrift?) undbeider testament, wider den rechten gaist und gmainen cristcnlichen verstand.

„Diß obangezaigte puncten will und erbüt ich mich in der Aidgnoschaft, an welchem ort und end, mit oderan (on) glait, und vor wem ir, mein gnedig Herren, für guot und (dein) cristenlichen glauben ze fürderims underhaltung ansehen, mit den Mechern und snnst in geschrift oder disputation fürzuobringen und zuo bewisen, dochmit geding, daß solichs aufgcschriben oder in geschrift von mir empfangen werde, und daß es in aller bcscheidenheitfürgenomen und gehandelt werd; dann in die warheit des ewangely nit sol, mag oder würdet dermassen mitschcnzlen, schenden, hadren, rimen sprechen und lcstcrn, wie des Zwinglis bruch ist, gesnocht und gegründet worden,und so ich abgedachte puncten bybring, als ob gott wil, ich durch die gnad des Herrn bald thuon mag, begerich mich (sie) kam andere straf noch anders nichts, dann daß Zwingly von seiner nerven ingefüerten undbewißnen irtungen stan, sich in ewige ewangelische pcnitenz ergeben und sein büecher selbs verbrennen, auch mitdem widerrucf verdammen solle, und daß darauf zuo Zürich in der statt, auch auf dem land, cristenlich ordnungwie jeweltcn gehalten, nach vermög üwerrr pundbricfen wider aufgericht sollend werden. Das und nit mcr vonkürze und der warheit wegen, auch aller erber und oberkeit sambt cristcnlichem leben und wesen ze guot undaufenthalt, erbüt und begib ich mich durch die gnad des almcchtigen ze thuon, durch den, riß in, durch welchensient alle ding, dein selbigen st) lob und eerc in ewig zeit, amen. Datum zuo Baden den dritten tag FebruaryAnno ?e. rrvj> (Eigenhändig unterzeichnet Johann Fabri, doctor).

St. A. Zürich: TIchud. D°c.-Sammlung, T. IX, Nr. IS ». - St. A. Bern: Allg. eidg. Abschiede, 2. 49-53. - St. A. iueern: A. Disputation.

K. A. Basel: Zlbschi-de. — K. A. Solothurn: Abschiede Bd. XIV. — K. A. Schasshausen: Correspondenzen.

4) „Strengen frommen festen fürsichtigen crsamen und wyscn, uf gestcr zuo nacht haben üwcren stich Eid-guossen die botten von Bern, Ury, Fryburg und Schaffhusen mit mir allerlei) red gehalten von wegen derHandlung einer disputation uf des Zwinglis (und) sincr anhengcr leren und Mechern, und insunders uf den leistengehalten tag zuo Lnccrn, darnf ich den selben Herren und botten min Meinung und antwurt zuo verstau gebenHab, die ich auch ungeforlich muntlich üwern gnaden allen uochgends und setz uf üwer g. beger kürzlich in eineril und so vil die zit erlideu mag, antwurt und Kescheid gib.

„Nämlich vor etlichen jnren, als die lutersch matery und kctzcry in tütsche nation leider ingefallen, Hab ichgesehen, daß uß solcher ler, wie wol sy einen süessen früntlichcn ingang gehabt, und aber ich uß vorgendenHistorien und zuovor der Helgen prophcticn beider tcstamenten gesehen, daß sölich ler, so üch unruoiv und unfrid,widerwertigkait, schmehung, lestrung, ungehorsame, roub, prand, embörung, liechtfertigkeit, pluotvergiessen, in allemubel und laster dienen ivurd, sy ich der, so vil die gnad gottes mir geben, und mich die conscieuz gewisen, ich stio)mit predigen (und) schriben widerstanden, nit daß ich wider das Evangelium sin wölt, das mir gott vcrbüt, sunderdas ich die fclscher des Evangety und verkerer des Helgen glauben, der Helgen geschrift nit Hab mögen noch wollenzuo stünden und in wolgcfallen annemcn, dann ich wol gewüßt, daß darns wenig gnots, snnder alles übel entstanmurd. Nun hat steh begeben, daß zuo Zürich ich eins mals erschincn, Hab fürwar gott zuo lob, den cristenlichenkilchen zuo erhaltnus, den selen (der) gemeinen Eidgnosseu und einem crsamen Rat und gemein land und lützuo Zürich ze guot, min Meinung anzeugt und nämlich wie wol Zwingly nit wolt für lutersch, sunder höherdann Lutcr geacht sin, daß ich raten macht, sy bclibent in gemeiner christcnlichen kirchcn und dcrmaß und sy undire altvordern in christcnlichcm glauben gewesen und so lange zit mit üch Herren den Eidgnosscn herkommen, mitmcr warten und Handlungen, nit not zuo melden, und wicwol ich geacht und genzlichen nit versehen, diewil ichdas gnoter und einseitiger Meinung gethan und gewarnct, sy Helten es also und darfür angenommen in Mischung,daß ich inen nie lcids, sunder tiebs gethan, ist aber darnf nllcrley im druck usgangen, das ich gott willbefolchen haben.

„lind aber als ich nächst zno Lucern von wegen und uß befclch mines g. h. des bischofs ze Costenz erschincn,ist ein quatern von (den) gesandten vom bnrgermeistcr »nd Nat der statt Zürich mir znogeschickt, und dem nach