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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Februar 1526.

quatern vergangner fachen halb vil anzogen (anzeigen?) macht, und nämlich wie es vor jaren in ainer disputationzno Zürich ergange», auch wie gar kindest (kindisch) in disem gnatcrn ain nnderschaid zwischent der bibly und(dem) nüwcn testament gemacht, welcher gestalt ich vormals zum tail geschribe», zum tail nß cristenlichen Ursachengednlt über die schantlichen uncristenlichen büechly, so zno Zürich wider das natürlich göttlich und alle erbcre recht mitverschwigen, auch erdichten namen, sambt vil anderen erbcren liiten namcn verletzet, alles wider erberkait und brücdcr-liche liebe, sambt andern zuo discr sach notwendig, hett auch ordnung geben, daß solichs getruckt sein solt, das abervon kürze der zeit nit beschehen; damit aber ich nochmals zum tail und auf das kürzest mein antwurt und erbietencwern g. abnemcn mög, so wil ich dises mal alle zenggische und listig erdichten des Zwinglis gott meinem Herrnund Hailand bcfelchcn, und also was in disem quatern, auch sunst selbs zuo schmach und kleinfüegen achtnngzuogemessen wirt, Hingan und faren lassen, und dieweil je Zwingly, deß ich lang verschonet, vermeint, er sy(e)gelerter dann die, so vor im gewesen, noch leben und künftig sient, also übertrifft, die ganzen welt des gleichenachtet, das in mit schriben oder disputation niemand erwarten bedörf oder überwinden mög, wiewol ich es vorlangest von onnöten geacht, mit im vil gesprech oder disputation ze halten, dieweil er sich selb so oft überwindet,mit aignem schwert ersticht und lügen Haisset, so will ich mich denest hiemit crbotten haben diser sach (sechs) nach-folgender articul, nämlich:

»Zuo dem ersten, demnach und Zwingt! zuo Zürich allerlei büecher zuo latin und tütsch hat lassen usgan undzuo jeden zeitcn, als die usgangcn sient, Herfür geben hat, sein red, ler und geschrift sye uß gott, sye das hailigewangelinm und war gottes wort, was seine undcrthonen, deren wie Arrius, der sich ain bischof nennet, auch dieals das gotts wort halten! und glauben söllent, befindt sich doch, wie daß sy in auch under inen selbes sientwiderwertig und ainer den andern zuo rucken felle, auch zuo lugner mache und umbstürze.

„Zum andern, dem nach Zwingli in sinen predigen, gemeinsame und büecher etlich seiner gesellen nit weniggelobt, das sich sine leeren und büecher mit dem Luther und andern, zuo denen er früntlich geschriben, die ergelert, auch für cwangelisch berüembt und in sinen pnndt angenommen, nit vergleichen, sunder in den treffcnlichenstucken des Hailigen glauben auch inen widrig sye.

„Für das dritt erbüt ich mich vor cwcr g. und wer dazuo verordnet würt, offenlich zuo bewysen, demnachvon der himelfart, auch den zwelf botten Zeiten biß ans uns allerlay ketzery gewesen, die auch wie billich vonirer uncristenlicher leren wegen für ketzer verdampt sient, daß seine leren also vergift, uncristenlich und dermaßenin im selb verworfen, so wann die selbigen ketzer zuo diser und in sonders des Zwinglis zeit wider von den todtenMission möchten, und under die cristcnlich gemein komm, daß sy nach irer büecher und leren sag mit im keingemeinschaft haben, sonder in als ergerlichen vcrfüerendcn ketzer achten wurden, und wiewol deren nit wenig, sowill ich doch von kürze wegen dry oder mer diß mal erncmen, nämlich Wyckleff, Huß, Wesseln, Rockenza»,Hiercmimum de Praga, Piggarden und vil ander.

„Das viert, wiewol von zwelfhundcrt und mer jaren in den dry tailen der ganzen welt, als Asia, Afriea undEuropa vil treffenlichcr und gelerter hailigcn und cristenlichen manner und lerer gewesen, die auch mit erberemwesen und zum tail mit irem pluotvergiessen uß dem Hailigen gaist auch die Hailigen geschrift in dryen sprachen,wcren sy gelert, und nämlich hebräisch, grikisch und latinisch usgelegt und pflanzet habent, die auch die kirch fürhochhackig und glaubwürdig geacht, und sy on zwifel das hailig ewangelinm uß dem Hailigen gaist usgelegt,nichts dester minder erbüt ich mich zuo bybringeu, daß er den selbigen widerwertig und »amlich in den hailigcnsacramenten und zuovor dem hochwirdigen sacrament des zarten Fronlichnams und bluets Christi, das er widerdie warheit auch in disem quatern angetast, darby ich in auch bewysen will, daß er die gröste glißnery, ja diegröst abgöttcry, die in vil jaren kum fürgangen ist, zuo Zürich etlich jar gelert und gchandlet Hab.

„Zum fünften, wiewol die mueter der gemeinen und ganzen cristenlichen kirchen von irem spons nit glaubtwirt, daß sy verlassen oder verfüert werden mög, sunder daß by ir sig und belibt der gaist der warhait auch in ewigzeit, daß sy die sul und grundveste, wie Paulus schribt, der warheit, so habe doch billich bybringeu (sie) Zwinglydie verletzet, uf dise stund nit recht usgelegt noch verstanden, sonder ir zuowider gelert und geschriben, wie erdann täglich thuot, wie es an den seclen im fegfeur, den Hailigen, den sacramenten, dem Hailigen crüz undcrucifiren, Maria und den Hailigen sacramenten, tauf, ölung, bicht und andern gewesen, jetz an den lieben Herrn