Juli 1530. 705
II. 22. Juli, ebendort. Auf Begehren der savoyischen Botschaft werden Boten nach Chamber») zumHerzog abgeordnet, und zwar diejenigen, die zu Milden gewesen; sie sollen daraus dringen, daß Freiburg derSache ein- für allemal los werde, und am Donstag (28. Juli) mit ihren Instructionen verreiten.
Rnthsbnch Nr. 48.
III. 23. Juli, Bern. Eine Votschaft des Herzogs (twn Sadoyeu) zeigt an, daß er auf Ende diesesMonats über das Gebirge her komme, und daß der König (twn Frankreich) seine Kinder wieder empfangen
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Es sei gelegentlich bemerkt, daß solche Notizen nur einzelne Geschäfte, und nicht immer die wichtigsten,berührten.
353.
Zürich. 1539, 21. Juli f. (Donstag »ach St. Margaretha f.)
«diMcdc »id U>, r. sw. Staatsarchiv Bcr»! Allg-m. cidgm. Absch. M. SS5. KaiitanSarchiv Schafft,ausen: Abschied-.Staatsarchiv ^«rtch. A°,c.).c° - Kantousarchiv vascl: Abscheidschriste». Stadtarchiv <w,.stanz.
Tag der Orte Zürich, Bern, Glarus, Basel, Solothnrn und Schaffhauscn und der Städte St. Gallen,Mühlhansen, Viel und Konstanz.
Gesandte- Bern, (Kons Franz Nägeli). Basel. (Rudolf Frei; Rudolf Supper). Constauz. (JacobZ.N.r- F.Iix du-, Schw»rj-ch>. - <«- l«--!»"' »»«Nmm».
». Da einigen der obgenannten Städte von den Kaiserlichen und Oesterreichischen seit mehreren Jahrendie Güt'er und Einkünfte, die den unter ihrer Obrigkeit und Schirmhoheit stehenden Klöstern und Gotteshäu-sern gehören mit Gewalt und zuwider gemeinen Reichsabschieden, dem gemeinen Landfrieden und der Erb-einnna 'wücben dem Kaufe Oesterreich und der Eidgenossenschaft, allein um des christlichen Glaubens und derWahrheit willen verlegt und versperrt worden sind, so haben sich dieselben auf mehreren frühern Vurgertagenmit einander besprochen, wie dieser Gewalt z.i begegnen wäre; der vielen dazwischen fallenden Geschäfte wegenhaben sie aber nichts Endliches beschließen können und die Sache um größerer Ruhe willen immer gütlich auf-geschoben iu der Hoffnung, daß die Zeit eine Besserung bringen möchte, indem die Widerwärtigen in sich selberschlagen" (gehe.0 und von solcher Unbilligkeit aus eigenen, Autrieb abstehen würden. ES ist aber darin keineMäs-iauna u. sehen- im Gegentheil werden immer mehr Untreue und arglistige Umtriebe von den Kaiserlichenund der geweihten 'Rotte", mitsamt denen, die solches billig unterlassen sollten, zum Verderben der Städteund -ur Unterdrückung des göttlichen Wortes geübt und gesucht, wie man aus allerlei Anzeigen und Kund-schaften glaubwürdigen Bericht erhält, wie denn besonders auch die Eidgenossen von den V Orten ihre Bot-chat bei dem Kaiser und andern Feinden der christlichen Städte zu Augsburg auf dem Reichstag haben, zu-Md..» P.°-«'-» »»d .!»»"»" «Ich. l„ S,dm ».Mlm. -md di«ch.
6 Gutes und Freundliches zu erwarten ist. sodaß man sich
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