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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Juni 1530.

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für die schidlüt ze entscheid komme» (lassen). Summa der Walliscr antwnrt: Wann m. h. überzogenwerdent, ivöllent sy inen tapfer zuoziechen» lpb und guot zno inen setzen." St. -A. Bm>. R°>hsb..ch ros-rw.

4) 1530, 1k. Juni.Des Bischofs von Wallis Fiscal, heißt Kleinhans, hat grcdt, min Herren syentschelmen, bösivicht und meineidig an gmciner Eidgnoschnft und abtrennig von christcnlichcr gmcind, von gott."

id. p. 417.

334.

Bern, Mich, Consta«;. 1530, 8. bis 22. Juni.

Staatsarchiv Zürich.

Schriftliche Verhandlungen über eine engere Verbindung der Stadt Constanz mit der Eidgenossenschaft.

Ein Tag fand nicht statt; die Wichtigkeit des Geschäftes wird es aber vollkommen rechtfertigen, wennwir die bezüglichen, leider nicht vollständigen Acten unter eine Abschiednummer bringen:

11 1530 8. Juni. Bern (Venncr und heimliche Räthe) an Zürich (Burgermeister, oberste Meister zc.).Antwort auf dessen Schreiben vom Pfingsttag (5. Juni). 1. Weil der Kaiser noch nicht in Augsburg sei, soscheine nicht uöthig eine Botschaft dahin zu schicken; sobald er dort ankomme, werde »och nichts versäumt sein,..-NN dann aelcbebe was die Umstände erfordern; darum wolle man die Sache anstehen lassen; wenn aberUllrich inzwischen etwas Weiteres erfahre, so werde es solches ohne Zweifel melden; sofern dann eine Botschaftabaclertia würde wolle Bern mit dem Herzog von Würtcmbcrg wie in andern Angelegenheiten der christlichenStädte ?ntbcn und thun, was allen Thcilcn zu Gutem erschieße.! und zur Aeufnung göttlicher Ehren dienenkönne Es habe auch nichts dagegen, daß die Gründe ihres Glaubens schriftlich dargelegt werden, wie Zürichmeine' 2 Ferner haben die Boten, die zuletzt im Thurgau gewesen, berichtet, wie deren von Constanz halbetwas Wichtiges an die Gesandten von Zürich und Bern gelangt sei, näm.^ daß jenen zugnm.thet ,verde, mitden Eidaenosscn keinenweitern Verstand" zu machen -c. Dies erscheine bedenklich, da es nicht bloß den evan-gelischen Städten, sondern der ganzen Eidgenossenschaft großen Schaden bräclste. wenn die Stadt Konstanz ab-aescb^mt" werden sollte; deßhalb wünsche man, daß Zürich ... höchster Gehe,...de durch besonders vertrauteLeute bei den Constanzen, umeinen ewigen Verstand und Verwaudtnuß" werben ließe; ».an sei der Hoffnung,das- es bv inen gefunden und an unser» Herren und ober» ntttzit crwindcn wnrd." Damit aber dieser Handelae ein. ble be solle Ullrich im Namen der beiden Städte de». Bürgermeister Zcller und Zunftmeister Hütli in^ ^ kM,'.'ib!>n und die Antwort an Seckelmeister und Venner, sonst an Niemand mittheilen.

in Basel sein werde" ...an gebe ihn. Befehl, die Klage einzulegen wie früher n. Lueern, daz.i das ... Badenerlang!.- Urtheil und die Schmachbüchlen. -c.; deßhalb möge Zürich die gleichen Instructionen geben. Man

m^,-i.r in bester Form ausstellen mit der Vollmacht, wenn die Sache nicht ausge-werde dem Boten auch eme Pro.ur ... vege. a. »x , ?

».acht würde andere Proeuratores zu substitn.ren; d.es empfehle u.a.. auch Zur.ch, ..... den Nechtshandel w.der

den Lästerer'zu Ende zu führen. ^ """"

s. 1530 15 Juni (Mittwoch vor U. Herren Tag), Constanz. Jacob Zcller an BM. und geheimen^ ^ anotwillig dienst zuo voran . . . Ilwer schriben ist mir zuokume», nßgangen von

ch-.h m ^d s»-» z.w will-», wi, d.M. ja w, sch-cht. di- jach i

de» ha.inl.chc» . . ( . ,virt not si», mit vcrtruwten Herren und guotcn fründcn zuo reden, undgroßcm gehcu'. Z t . ^ g. ,v. witcr antwurt lassen wissen, dann es jetz so bald »it het

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