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anerbotene Mittel wird mich jetzt von Moser verworfen. «?. 1. Sodann erscheinen Anwälte des Domdechantsnnd der Domherren des Hochstifts in Constonz mit einer Klage gegen etliche Meyer im Thnrgau, die ihnendie schuldigen Zinse, Zehnten w. nicht ausrichten wollen; auch sie berufen sich auf einen X-örtischen Abschied,der sie zu einem Gütevcrsnch nach Frauenfeld weise :c. 2. Die Meyer antworten, sie verhoffcn den Klägernnichts schuldig zu sein; denn sie haben sich denen von Konstanz verschrieben, als bei denen die Briefe liegen;daher erwarten sie, von den Domherren nicht immer umher getrieben zu werden. 3. Nachdem man auch dieGesandten von Konstanz gehört, stellen die Anwälte der Domherren das Begehren, daß man die Meyer gütlichweise, die anssteheudeu Zinse zu zahle», »ud drohen, sich au ihren Abschied zu halten, wenn es nicht geschähe.-1. Da auch hierin keine Gütlichkcit zu finden gewesen, so hat man allen Parteien den vierten Artikel (I. -1)des obigen „Vertrags", die Kompetenzen betreffend, vorgelesen nnd darauf den bestimmten Entschluß eröffnet,daß die angesprochenenZinscn, Renten und Gülten ohne allen Eintrag denen von Konstanz folgen sollen, weilennet Sees ihre Zinsen auch verboten sind, und in Kraft des Landfriedens, des zu Francnfeld gegebenenSpruches der X Orte und anderer Abschiede; die von Konstanz nnd die Thnrgancr sollen dcßhnlb weder vorden Eidgenossen noch anderswo den Domherren Antwort schuldig sein, da man sie bei obigem Artikel schirmenund handhaben wolle. «I. Dem Landvogt ist befohlen, die Rechnungen in den Klöstern vollends abznnehmen,auch in alle Klöster zu reiten, die jetzt beschlossenen Artikel, welche die OrdcnSlente berühren, zn verkünden,den Mönchen einen Eid und den Klosterfrauen das Gelübde abznnehmen. daß sie dem gehorchen nnd nichtsm.s,m,d.„ Zud.ssm i„ j„ was mit dm »W.r„ Ihm, s.i, «. Dl.' Bi,,. d.r Zm°is
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su>r s inid ttltdttt ^r,,s , '> St. A. Zürich t A. Bischoi Konstanz (Cosnc).
»lüßte man ihm helfen, wie sich gebührte.
... (Vortrag einer Botschaft von Konstanz über die Streitigkeiten mit dem Bischof und der Do.nst.ft ,c.;s. Note).
sz.- »» Das Bcrner Archiv (A. Tagsatzang) hat von diesem Artikel eine besondere Ausfertigung, mi.
dem Eingangs gesetzten , J„stmetion für Thomas Blarcr nnd Thomas Hütli, ans den
Zn I.. 1530. e. 20. MM' C «MNZ ^n, , bei den Gesandten von Zürich und Bern
Tag zn Franenfeld. Montag nach (v" ?) z-o.
anzubringen.