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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Mm 1530.

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unfern bürgern weder kernen, huber noch wingült geben wellen und doch inen mit Nil guotcn Worten ir houpt-guot abgenommen und durum bricf uud sigel geben, die ir ober und undervögt gesigelt Huben, und wenn wirinen solich zins tut brief uud sigleu höischent, wirt uns von den ircn genntwurt, sy wellten gern, wess si sichverschribcn, Hutten, sy dörfcn über dus nit thuon; duun ir Herren inen dus in einem muudut, so sy usgunküssen, vcr'botteu, welichs uns befrömbdet, dus; sy uns mit guoten tvorten unser gelt ubgenommen, durum bricfund sigel ufgericht und setz sölich brief und sigel nit Hutten; du »erhoffen wir, dus; sy uns, wess sy sich ver-schribcn, . . . söllen Hutten oder über unser hoptguot wider geben.

3.Zum dritten hat sich ein Handel zwüschent Herr Hansen Schindler, predicunten zuo Wesen, undunserm kilchherren zuo getrugen, durin lvir duun uf unser cid geurteilt, das uns göttlich, billich und recht Hutbedunkt; (nu) wcrdent wir darüber von einer früudschaft des Schindlers mit vil tröwung angefochten, dergestaltdus; sy meinen, wir söllen inen ein andre urteil nach ircm gefallen geben. Du ist unser bitt, ir wölliud mitden botten von Glarus reden uud sy bitten, mit dem Schindler und siner fründschuft (ze) verschaffen rücwigzuo sin und by der urteil ze blibcu, dcro wir uns uit schämen, sy komme joch für geistlich uld weltlich lttt."

K. A. Schwyz: A. Napperswyl.

t uns dein Zürcher, II aus dem Frciburgcr Exemplar. Jenem fehlt III; dem Berncr mangeln »>, v,t, in, i', t ?c., dem Frcibnrger und Solothurncr Ii, o, t, Iii I', < w., dem Bae-lcr 1», v, v, t, m i',4 ze., dem Schaffhnnscr 1», v, L, n 4 w.

Zu v Jin Zürcher Exemplar findet sich ein weitläufiger Artikel, der nach spätern Bernthnngcn durch-gestrichen undgeändert" wurde. Im Lueerner Exemplar ist die urffprüngliche Nedae.ion bede.itend kürzer ge-halten (a) Die Abgetretenen und Banditen" von Wyl bitten um Gottes willen, das; ihnen zu einem nupar-,-iisch», R-ch, w-rd-. du d-m i-i-..»«d,«i-d »ich, uuchs-l» >-°>d-n i-i; h-d-» si- uur.chl s-h.ud-,.

I- w°>,,u ,i- -s -uiz-II-u »>,d s-ch swmch «'»« WB»,M -uuZ.u-ch >md«-.us w«z->,d

-rsuchd d!-,-u H-ud-I .»ulich ihr, Od-ru jU «.!»->-» uud u- wr Nm»,u -ll.r O-- S h-ch,,-mrdlichs,- ju bimu. d«b ch- «ch »«> Ich«-"' -d-r hmuus Ichr-«- d°'»'> d'° »-»cht'»-»

in S-MSm-iftl-d-r l,-Iu, j» »i» °«d «»d,r>, >«»».-» dms..u I.u. d-s I-ch-u Mschu'ds. «udurch dmS.ud, »« ihr-» R-chi-u uud Fr-ih-it-u »ich, l.»-ch>^l'!> «--d°« ,»«;»»» h-ff-, dch si- d- urm-u Kl-ur-uud w ->« »ich-u ««- w Eld«.».slm -- »->»" D.m, muz.» Zurrch uud «ur.s

d,w -.«duug. ! V-d-u »uz-i». «»ch-'d d-- uisbuld uud «schufthuus.u b-u-ch''ch>'--« l°ch dmm, dms-

i-id-u Sdidi- d-m ,-i.I-u Adschi-d «-,»»« »w S-'-tt I«- d>° B--b-»»i-u. uuch chulhww ,ch,-ch-u uud dum.-i», B-UIch-st duhiu -dmdu-n. um im Nw»-» Or.- w. mugl-ch -«zum»,-», d-h d-u b-d-rb-u »,m-uLeuten geholfen werde. ^

I.. crielicint die Lueerner Instruction bemerkenswerth iItem uff des kungs oon Frankr.ch sn.cr

. ^ ^ 's. ineiuung, >vo der küng uns uff setz Johannis nit ein bczalung

acheu und Handlung lb w s.

not, w.e er sich erbotten daß ' s) '' " «»t ,vie dan.i i.nser bott wyter .vcist."

brief Harns geben, dann nur smcr lugen und Usingen ' , , ^ ^ '

.. ms S»--i°,-u ,-r m-uch- uud-.- Sl-ll-u d-, A-.ch .---> d-uu h-d.u. -Ilrch -um-u ,u -u,-m

SU <l- t^s p I s und

garten zuo e.naudre.i geredt, sy habeut ke a w z ^ ^

bluot genossen i.nd e.npfangen; so ha " Z" em^ d.wch das füdloch wüschen, und als die

d-m.ch z-d.. °° " ^ "l dmch dus Much, suud» durch d»s

anderen frowcn sy darumb gestraft, hat sy g0peoa>en, >y w' u - ^ -

arszloch; soll ouch hcimgcpracht ?c."

Z» liegen mehrere Acten vor; wir heben hier folgenden heraus:

1530, 25. Mai (Mittwoch vor der Auffahrt Christi), Zürich. Amman» Egl. Mehner von Thal ist