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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Mm 1530.

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halb gesetzt und üch au dem ort gnotwillig erfuudcu, den fachen nstrag zc geben, pittcn wir üch, (daß) ir znocrhalinng früntlichcr nachpurschaft üch so güetig erzöugcnd, daß solich spann und inißhäll früntlicher wys zcrlcitwerden." . . K. Frcibuisti «. Bei». St. A. Bern: Tcutsch. Miss. 8. 70.

313.

WM. 1530, 2. Mai.

KaiilonSarchiv Freidueg: Jnstrmt. Vd. i. nsv. Staatsarchiv Bern: Rathsbuch Nr. sss, p. ssi, sss, sss.

I. Ein Gesandter twn Freiburg Peter Arscnt soll (1.) mit der Botschaft bon Solothurndarauf dringen, daß Bern die von Zürich ernstlich ermahne, die Thurganer nicht sohalsstark" zu machen,da dies einerchrbarlichen" Regierung zu großem Schaden dienen würde. (2.) Ferner sollendie Boten"(der beiden Städte) Bern ersuchen, an Lncern und die V Orte (insgesamt) zu schreiben, sie möchten die dreiStädte (zu völlig gleichen Rechten) in die Regierung der Herrschaft Thnrgnu eintreten lassen; dennsölichs»>ög inen und uns zno mit, dienen, und (daß) st) sölichs wol erachten könnten." (3.) Den Vidimns (betref-fend die Vorrechte Berns (s. Nr. 294, II) habe man nicht besiegelt, weil er mehr enthalte als der alte Land-bries, und andere Geschäfte vorhanden gewesen; aber in vierzehn tlagui wolle man die Verhältnisse gründlicherprüfen und sich dann der Billigkeit gemäß entschließen. (4.) Verwendung für den Weibcl von Kerzcrs, dieauch bei dem solothurnischen Boten nachgesucht werden soll.

kl. Die Botschaften von Freiburg und Solothurn begehren (nochmals), daß Bern in den Thur-ganer Angelegenheitendas Beste thne."

III. Antworten und Beschlüsse Berns. 1. Betreffend den Landbricf von GraSburg wird gefordert, daßdort in Abwesenheit Berns keine Kundschaften eingezogen werden. An den Vogt wird dcßhalb geschrieben,er solle die Landlente nicht hinterrücks verhören lassen. 2. Der Weibel von Kerzers soll ins Gefängnis; undnicht herauskommen, er gebe denn 10 Gl. Buße und eine schriftliche Urfehde, daß in. Fall eines andernVergehens über ihn gerichtet werden möge.

II. und III sind dein Berncr Rathsbuch enthoben.

Zu I. 1 ist folgender Act zu bemerken:

1530 2 Mai Bern an Lncern und Glnrus. Die ans dem Thnrgan heimgekehrten Boten haben..MM mal w z.hw.d.u w°.d-,n MW, »"» >ld" d-s jm., B.W,.,,, ,,,,d B,.

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