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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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517
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Januar 1530.

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ihre Obern nichts anderes begehren, als Briefe und Siegel zu halten nnd zu vollstrecken, soweit es in ihremVermögen stehe, wogegen aber Zürich die Absicht eröffnet habe, weil der genannte Herr Abt sich außer dieEidgenossenschaft begeben, das Gotteshaus und die dazn gehörigen Plätze mit Amtleuten zu oerscheu, damitRecht und Gericht gehalten und der Gute Nor dem Bösen geschirmt werde; dabei auch die Hoffnung ansgc-sprochen, das; Glarus sich bei diesem Unternehmen nicht söndcrn werde, und gewünscht, daß Luccrn und Schwyzihre Botschaften auch dahin verordnen und mithandcln werden. Nachdem der Abt diese Antwort der beidenParteien vernommen, habe er von Zürich begehrt, ihm seine Schirmbriefe hcranszugeben, damit er andereSchirmherren suchen könne, nnd die beiden Orte Lucern und Schwyz so dringend wie nnr immer möglichermahnt, ihm znm Rechten zn verhelfen, da er doch nichts anderes begehre. Nach dieser Verhandlung habenZürich und Glarus Boten „hinauf" verordnet und mit den Gotteshansleutcn einige Artikel festgesetzt, ungeachtetder Abmahnung und des Rcchtbictens der beiden andern Orte. Hierauf haben dieselben ebenfalls Voten dahingeschickt mit dem Auftrage, nach Möglichkeit zu verhindern, daß etwas Gewaltiges vorgenommen, sondern zuerwirken, daß laut der geschehenen Mahnung Recht erstattet werde. Als nun diese Boten nach Wyl gekommen,sei ihnen berichtet worden, daß die Artikel mit den Gottcshnusleuten bereits aufgesetzt seien; auf das Begehren,dieselben zu hören, haben sie aber den Bescheid erhalten, wenn sie sich den Boten von Zürich nnd Glarus an-schließen. so werden ihnen die Artikel eröffnet und auch die Theilnahme an den Geschäften bewilligt; daraufhaben sie erklärt, zu solcher „Verglcichung" nicht ermächtigt zu sein, und nochmals Mittheilung der Artikelderlangt mit dem Erbieten, nach besten Kräften in der Sache handeln zu helfen, wofern sie etwas Gutesdarin fänden; das sei ihnen aber gänzlich abgeschlagen worden. Alsdann seien drei Büchsenschützen von Zürichgekommen, die in der Pfalz aufziehen wollten; dies habe einen Aufruhr veranlaßt, in welche», die beidenBoten von Luccrn nnd Schwyz an die Pforte gegangen seien, um nach Vermögen in guter Meiuuug zuscheide» und zu vermitteln; dabei haben sie an die Botschaften von Zürich und Glarus die Frage gestellt, obsie wüßte», daß ihre Obern nach Laut der geschwornen Bünde gemahnt worden seien, vor einem rechtlichenAustrug an diesen Enden nichts Thätliches vorzunehmen; sie haben erwidert, dies; sei ihnen nicht bekannt, siewerden'es aber sofort heimschreiben; dennoch seien dieselben weiter gegangen und haben einige biderbe Leuteverhaftet und gepeinigt, andere durch die Furcht vor Gewalt Vertriebe». Deßhalb erwarten Lncern und Schwyz.daß die andern Orte anerkennen, sie hätten nicht dermaßen ohne Recht von ihren Briefen und Freiheiten mitGewalt gedrängt werden, nnd Zürich mit Glarus ihnen den Bünden gemäß zuvor des Rechten geständig femsollen 2 Hierauf haben sich die Brüder und andere Verwandte des Abtes von St. Gallen wie die Flüch-tige» von Wyl weitläufig verantwortet, daß sie von dem Aufruhr nnd eine.» Anschlag gar nichts gewagt;besonders vertheidigt sich 5daupt.ua.... Batzenheimer (mo) gegen die Anschuldigung, daß er vierhundert Toggenbnrgergesammelt und ins Land'geführt haben sollte; dies werde sich niemals wahr erfinden; man möge .... Toggeu-burg von Haus zu Haus'nachfragen, und wenn er überwiesen würde, so solle ...au ihn swcheu nach sen.nuVerdienen; er habe sich überhaupt der Sache nicht anders angenommen, als das; er auf Ersuchen, e.ner Nach-barn vermitteln geholfen. 1". Nach diesen Vorträgen bringen die Anwälte von Zuruh und Glarus ,hreAntwort vor. die sie auch schriftlich einlegen, „in. Grund diese Meinung". Nachdem er all.uacht.ge Gott ...unser.. Zeiten sein ewiges Wort hell und klar wieder..... an den Tag habe kommen und scheuw.. assen, habensio dasselbe ans christliche... Gemüth zu halten angenommen, worauf d.e .derbe.. Go tes au. e. e s.ch .kp.eugleichförmig gemach, und zur Handhabung des göttlichen Wortes .hreu Rath .... Anstand gesucht, was den-selben auch mit de». Erbieten, Leib nnd Gut dafür vorzustrecken, zugesagt worden sn, wa. dann du ^cntc