Octoker 1529. 417
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und stetten srüntschaft und anhang ze "wchu
und anderer hilf wol großen fürstand und guote h.ls thnon mogeno, oann ^ ^ ^
i" siner landschaft zwei tnsent Pferd bh den
onch nngezwyfelt verständwiß " ! ^ ^ ^ h^end unserer Eidgnossen don Bern Kotten
wmlichen Räten w.ter d-numd be rcnh un z „,,^^denken bewilliget, nnt den. Kescheid, daß
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uosa.nen knmpt. iedern.au darnmb antwe g , ^ ^
s". weü". --Wasden-prat.knnd lnndsch t ulkch^ /,..ch Eidgnossen von Zürich
"n ieder kott dahenncn wol anznozo.gen, ^ Keilers anschlägen, was sürnemens er wäre,
5ür nötig und guot ansechen wollt, dannt man jee z)
Bericht und knndschaft haken möcht."
v aus dem Basler Exemplar.
Zu -r ist folgender Ar. zu bemerken : ^ Stadtschreiker eröffnet.
1529, 25. October. Basel ^ gehandelt. Wiewohl nun die Sache zu guicm
was er in Sachen des Bnrgrechts mit Straß > g gemeinsam zu erwägen, um sich über
Ende gebracht sei, erachte man doch für uAh>'ch. ' ^ ^ ^ ^ ^ ans den 31. d. einen
Alles zu einigen, bevor man die Sache an d.e Gunemden^b^
Tag nach Aaran bestimmt, zc. ?c. ^ ^ ^
Z.. ». W!.' --W. ...« »."..... A-.M. -» di-ft. ^.h»d'm.-
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N.»l,r ... Zürich. ,U.« z.mft» ..... «ch ich S . d.m.mch ».!. »d lAch-i I-ch-n m« >««.» »>1»».»«
nnsinnen, den christenlichcn verstand belangcm, ,„w sws Helgen worts hoch fürstendig sin
empfangen, darzno uns allen und vorab zno ^^ng an üwer und .nster lieb christenlich Mitbürger
">ag. will uns gefallen, daß ir und >mr uns vern'üEn), ° ^^3 theilen. wcß willens jeder zno
von Bern und Schaffhnsen in geheim langen lußc" , ^ ^ gebracht, onch zno allen theilen
dlscr fachen haben, vereinbaren und demnach nmo fanden von Straßbnrg zuoschriben könnend". . .
«»fers gcmücts entschlossen, daS selbig nnscrn lieben und gnc l l ^ ^ ^
. VM OM. und heimliche Näthc von
2) 1529. 24. Oetober (Sonntag ^„d^tmeer Verlangens habind, wenn wir üch
Zürich an Bern. „Unser ?c. -c. Uns zwhfclt nit, ( ß geschafst, berichtind. Da wellcnt wir üch
Meister Hnldrych Z.vinglis, unsers predieanten. anknnft und was er gc>ch ss.