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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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August 1529.

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und meinen auch, sie haben sich so geziemend erklärt, daß die Herren von den IV Orten, wenn sie dieseAutwort vernähmeu, daran Gefallen haben würden; deßhalb bitten sie wie vorher, ihnen die Besetzung einesLandammanns, Gerichtes und Ruthes zu vergönnen und sie nicht daran zu hindern, damit sie desto leichtereinen andern Tag erwarten und unterdessen das Nebel strafen, die Ungehorsamen zum Gehorsam bringen, dieNnfricdsamen zum Frieden nöthigcn möchten, da sie (schon) zwei Gefangene zu Gostau haben und vielleichtauch andere zu verhaften hatten, Gericht und Recht schwer vermissen und es nicht entbehren können; darumsollten die Boten billig ein Einsehen thun, damit hierin geholfen würde, weil doch das Gotteswort, nach ihrerMeinung, vermöge daß sie billiges Gericht und Recht haben sollten, was sie ja nicht anders begehren, alsohne Schaden an den Nechtsamen, welche die IV Orte zu den Gotteshauslcnten haben. Der übrigen Be-schwerden halb dürsten sie jetzt nicht reden, weil sie über denHaupthandel" noch keine Antwort erlangt haben;sobald sie hierüber Bescheid empfingen, den siegut werden verhoffen", wollen sie ferner handeln, was ihreNothdurft erfordere. 5. Die Boten bleiben indes; bei der obigen Antwort und bitten die Leute, sich gutwilligZu gedulden, bis wiederum Gesandte von den Obern zusammenkämen, die dann vielleicht mehr Gewalt habenwerden, als man jetzt besitze. I». Hierauf erscheinen Schultheis; und Rath von Wyk und eröffnen, das; unterihren Nachbarn und Umsäßen ein langwieriger Span des Gotteswortes halb gewesen, bis dasselbe von denGotteshausleuten angenommen, und daß sie selbst nun dessen so weit berichtet worden, daß sie ebenfalls dazugestanden, und (wenn je einmal Friede und Einigkeit erlangt werden möchte) entschlossen seien, für dessen Er-haltung Leib und Gut einzusetzen. Der weltlichen Dinge halb sei nun den Boten bekannt, wie der neuerwählte Herr des Gotteshauses St. Gallen sich abgcsöndert und über den See gemacht habe, woraus denendon Wyk und den Gotteshauslcnten große Beschwerden erwachsen,dann aincr da ußhin, der ander dört ußhin"(wellt). Nu» möchten sie, als fromme biderbe Leute, gern ihre Eide treulich halten und alles leisten, was sieschuldig seien; weil aber bemeldcter Herr von ihnen geschieden, auch nicht erschienen, als man ihnzum gött-lichen Wort" erfordert vermnthlich darum, weil er seinWesen" nicht mit der biblischen Schrift begründenkönneiid also in ihren Nöthen nicht bei ihnen gewesen sei, worüber viel und mancherlei geredet worden,so bitten sie, das; man sie bei ihren Freiheiten und alten löblichen Bräuchen, Briefen und Siegeln handhaben"ud ihnen beholfen sein wolle, ihr Regimentfür sich selbs" zu führen, gegen Reiche und Arme (gleich?),und sie dabei schirme, da sie vermeinen, einstweilen wederden noch einen andern" Herrn zu dulden, sonderns^i zu sein und später Briefe und Siegel vorzulegen, wonach sie hiezu Fug und Recht haben; was sie aberden IV Orten schuldig seien, wollen sie treulich erstatten. Sie begehren nun, weil sie unter einander ganzWiderwärtig geworden, und ihr Regiment sich nichtschicken" wolle, zu wissen, ob sie dasselbeanderwärt"Aschen dürften w., wie jeder Bote weiter zu sagen weiß. <?» Da man etliche Bürger von Wyk als ZnsätzerHofe getroffen, so hat man sie vorgeladen und ihnen erklärt, daß man dies befremdlich finde und für unnöthigholte, und sie darnach aufgefordert zu sagen, ans welcher Ursache sie das Haus also mit Gewalt eingenommenund inne haben, und wer ihnen solches befohlen. Sie verweisen ans den Hauptmann der Schirmorte, der^'er den ganzen Hergang der Sache zu berichten wisse. Dieser sagt nun, die jetzt so genannten Znsätzer seienWw etwa drei Wochen zu ihm gekommen, »in ihm zn eröffnen, das; sie das Gotteswort angenommen underwehrt hoben, die Kutten nicht mehr zu dulden, weil der Abt nicht auf die Disputation gekommen, und eineSoge ausgegangen sei, das; er mit Hülfe seiner Anhänger sich wieder in die Stadt verfügen wolle; wenn er""n käme, so wäre er schwer wieder hinauszubringen, weßhalb sie um die Erlaubniß bäten, das Haus ans'Itecht einzunehmen, was er, der Hauptmann, ihnen weder zugesagt noch abgeschlagen habe. Diesem Berichte

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