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und aber daby, so man fenknus gegen fenknus brachen, der fach damit nit geholfen wurde, suuder je me undme ir frävel wachsen, so habend wir im namen gottcs zc.
2. „Bern zuo nfsehen vcrmancn, wo sich Lucern oder Underwalden rüeren wölte zc. Derglychen zuo allenandren Orten.
3. „Derglychen die ämpter im Acrgöw, so bald sy schind, daß Lucern uf welle sin, ouch ufsygind, nitdaß sy inen engegen ziehind, sundcr als ob sy vernemind, man welle sy überziehen; denn so werdend die Luccrner
' nit ab statt gdören ziehen; wo aber, daß dann sy uf ir lnt und land ziehind, so werdend sy gezwungen, widrumhcimzcziehcn.
4. „Gen Lucern und Uri ouch um ufsehen vermancn und antwurt von inen fordrcn.
5. „In Poggenburg, daß sy uf einen bestimpten tag zuo unseren Herren gen Utznach könniud mit rv"stark; (dann es) sye die zyt hie, daß man inen von des Apts und dero von Schwyz tyranny helfen werd zc.
6. „Daß der hoptman zum fendlin sehe, daß er in sechszehen stunden ze Rüti mit dem ampt und vogt(von) Grüeningen ufbreche und von stund an Utznach yuneme und dannethin ylents gen Glans schrybe, daß manallein wider Schwyz (handle?), iuen aber unschädlich zc. Den vogt Hasler köpfe oder har schicke.
7. „Mittenzuo alle im Gastal und Wesen gen Kaltprunnen oder für Utznach uf die wis bcrüefcn mitdein stürm und sy ouch in eid nemen.
8. „Hierunder schiff oben herab von Wesen, iij oder iiij, oder uuden hinuf schicken, daß man demnachylents in die March hinüber (ziehe) und (die) ouch ynnemc, und dannethin fürfaren und in den Höfen glycherwys handlcn.
9. „Hicby ist nit not ze melden, daß der züg bewart sye mit Haaggen und handgschütz, und daß mansorg habe, (daß) das geschütz allweg ze wal (?) gange zc., dann das sust ein hoptman wol und bereit müssen sol.
1V. „Daß einer nacht, so der hoptman uszücht, alle schiff uf dise syten bracht werdind.
11. „Ob aber hie nit not wil sin, daß mau Utznach und Gastal ynnemc, sunder ylends nf die Höf undMarch ziehen wil, dient aber notwendig den see inzehnben, daß man ein gschütz gen Pfefsikon fücre ze beschießen,wo es sich wereu wölte zc., ouch alle provand hin und wider ze ferggen.
12. „Denn wirt aber not sin, daß (man) Doggenburg (und) Gastal mit inen neme und Utznach vorinen hin ynnemind in unseren: namen und aber den Hasler har schicktind, damit sy nit mit den widerwillig«: inder March etwas möchtind erheben, sundcr daß man hinderhalb gheinen fyend lasse. Aber der erste anschluggefallt mir bas.
13. „Demnach aber die Höf ingenomen, es sye unden hinuf oder oben hinab, (sol) der hoptman vonstund an der Schindellegi zuozichcn oder wo der hoptman voi: der paner oder unser Herren daheim (in) be-scheidend zc.
14. „Daß der hoptman zur paner in r stunden mit siner macht, nachdem und das fendlin hingezogen,uf Zug ziehe; ist der zug so vil schwärer, daß das fendle widrum der Schindellege zuoziehen wirt, ce man mitZug gar grech werden mög.
15. „Es söllend ouch bed hoptman kundschaft machen, nit allein die fyend uszespehcn in ir räten undtäten, sunder sy ouch allweg müssen, wo sy sygind und Ivo sy hinziehind, damit jctwcdrer den: andren allweg zchilf kamen (mög).
16. „Der hoptman zun: fendli sol nit schlichen, er müsse denn sincn bärlichen vorteil oder daß die panerin der nehe ist, daß sy im zc hilf und zun: schimpf kamen mög.
17. „Bede absagbrief söllend also geschickt werden, daß der gen Schwyz vom sendle geschickt werde, die-wyl sy noch ze Rüti, aber wcgfcrtig sind, und der von der paner gen Zug, so bald man uf ist.
18. „Da wirt Schwyz nit müssen, welchem Hufen sy weder wer«: noch zuoziehen söllind.
19. „Demnach sol man müssen, ob es ze tuou, daß die paner von Zug den nechsten gen Schwyz (uf)Art zuo komlich ziehen mög, und ze glych das fendle über Altenmatt hinyn, daß man ze Steinen zemen käm.