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13. Joh. Adam Hopfentag.
14. der Gärtner Martin.
15. Joh. Phil. Lösch aus Butzbach.
16. Jacob Hammerundler aus Offenbach.
17. Peter Carlin witib.
18. Reinhard Flick aus Battenberg, Maurer.
19. Georg Karch aus Biedenkopf, Maurer.
20. Bernhard Müller aus Nauheim bei Gr.-Gerau, Bäcker.
21. Johann Noll aus Battenberg, Taglöhner.
22. Johannes Wien aus Heuchelheim bei Giessen.
23. Michel Förster aus der Pfalz, Schuhmacher.
24. Baltzer Zimmermann, aus dem Amt Nidda.
25. Clemens Lobach, Homburg (Phantastiker).
26. W. Laube (?), Schultheiss.
Diese Einwohner haben damals in 19 Häusern Unterkunftgefunden. Moses Caron war danach in Neu-Kelsterbach ver-blieben. Im übrigen spricht die Liste für sich selbst.
In den ersten Jahren des Bestehens der Colonie warennur Handwerker dort angesiedelt. Nachdem aber mit derZeit der Bestand der Einwohner derart sich geändert hatte,dass manche Vieh hielten, kam es mit der Gemeinde Alt-Kelsterbach der „Waidgerechtigkeit" wegen zum Streit; imNovember 1717 wurde dieser beigelegt. In den Aktenstücken,die darüber handeln, wird „der Wald schlecht, die Waydeschlecht" genannt; man pflegte zu sagen: „Viel Wald und —wenig Holz".
Nach Verlauf der Freijahre sollten die Einwohner derColonie ein jeder jährlich 10 fl. Schutzgeld zahlen, wie diesin Mörfelden-Gundhof, dem heutigen Walldorf, auch eingeführtworden war. Darüber gab es Verhandlungen, die sich jahre-lang hinzogen, bis endlich die 10 fl. für die wenig zahlungs-fähigen Bewohner auf 7 fl. ermässigt wurden. Die Bürgerwerden uns als so arm geschildert, dass sie jährlich kaum dasgewöhnliche Frongeld von 3 fl. 25 alb. entrichten konnten.
Da die „jetztmahligen Einwohner aus lauter teutschenund meistenteils schon anderswo verdorbenen Handwerksleuten,die sich unter der Hand da eingeschlichen", bestehen; da die