Nachträge. 593
S. 258, z. 5: nach „sein Bruder" ist ein Komma ausgefallen.
S. 262, z. 15 : ni statt VH.
S. 379, z. 18 1. „Dagsburg".
Zu S. 390. — MJÖG. XII 149 f. (d. h. während des Drucks dieses Buchs) veröffent-lichte Scheffer-Boic hör st eine Urk. K. Friedrich's I, aus der hervorgeht dassH.Ber-told IV den Kaiser auch auf einem bisher unbekannten Zuge in der zweiten Hälfte desJahres 1170 ins Kgr. Burgund begleitete; die Urkunde ist nach Sch.-B.'s kaum anfechtbarerDeutung zu Givors südlich von Lyon ausgestellt. Die weiteren deutschen Begleiter sindder B. Ludwig von Basel, der Rheinpfalzgraf Konrad, Mgr. Hermann von Baden, dieGrafen Hugo von Dagsburg, Ruprecht von Nassau, Heinrich von Dietz, Ludwig von Pfirtund ein Graf Volmar; ferner zu Givors mitanwesend die Grafen Raimund von St. Gilles,Amedeus von Mömpelgard und Humbert von Beaujeu. Die neu entdeckte Urkunde (fürein Hospital in Viviers gegeben) bestätigt das oben S. 390 über die „längst begonneneWiederaussöhnung der Staufer und Zähringer" Gesagte und macht die S. 391 besprochene„Freundlichkeit des Kaisers" für Bertold IV noch verständlicher.
Zu S. 402, Anm. 1217. Ueber minist steht, was 1. c. auszudrücken aus technischenGründen nicht möglich wurde, ein Abkürzungsstrich mit Haken, so dass er gut als —er gedeutet werden kann. Abgesehen von den 1. c. erwähnten Erwägungen würde ichihn allerdings lieber als verzierten Abkürzungs-Strich nehmen, woraus die Lesungministerielles folgen würde.
S. 408, z. 6 v. u. (des Textes) 1. „Bechburg".
S. 417, z. 1 v. u. (des Textes). Zu dem Namen der Herzogin, „Heilwig", passtbestätigend, dass ihre Enkelin, die Tochter der an Ulrich von Kyburg vermählten Annavon Zähringen und Mutter K. Rudolfs I von Habsburg, denselben Namen trug.
S. 493, z. 10 1. „Oheim" statt „Schwager".
Zu S. 498, z. 8. Die Zähringische Grafschaft auf der Baar (Grafsch. Aseheim) wirdfür 1083/84 erwähnt Zs. LX, 198. — Anm. 59 auf S. 19 (oben) ist zu lesen 1108 statt 1148. —Auch oben S. 178 ist Bertold als Graf aufzufassen.
S. 533 sollte das erste „Jegenstorf" anstatt des zweiten fett gedruckt sein.
Heyck. gg