Ministerialen.
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162 (das Register daselbst erklärt Ersingen und Donauried, beide OA. Ehingen).— Rudolf und sein Sobn Constantin, zur Zeit Bertold's HE. — Rudolf 1181,sein Bruder Kuno 1181 u. 1201. — Diese Min. sind also durch die Rhein-feldner, nicht die gräfl. Burgundische Erbschaft an die Z. gekommen, wasdie oben S. 530 ausgesprochene Behauptung, der Z. Bes. in der BurgdorferGegend sei von den Rheinfeldnern ererbt, stützt. — Nach 1218 Ky. Min.,F. r. B. IT, insbes. 522.
Ertingen (OA. Riedlingen), von. Mgr. Min., Cod. Sal. Zs. XXXV98 u. ö. Auch mit den Namen A[da]lbero u. A[da]lbert.
Eschbach (mit Burg; BA. Staufen), von. Wohl Z. Min., wenn auch inU. Zeit 1234 als Zeuge der U. als nobilis bezeichnet, FUB. 1 163, u. i. J. 1265freie Edelherren, vgl. ib. 217 ff. Die Urk. für 1220, wo sie miles sind, Zs,IX 233, ist als Fälschung erwiesen, doch können die Fälscher eine richtigeKenntniss über die E. besessen haben. In ähnlichem Verhältniss, wie es hierfür die E. vermuthet wird, frei, aber den U. noch gewissermassen zugewandt,stehen zu den Ky. die v. Bremgarten, v. Jegenstorf (s. d.) u. A.
Falkenstein (sagenberühmte Burg des Höllenthals, BA. Freiburg),
von. RSP. 148—151, 153, 173; Zs. N. F. IV 494; Dümge 147 f. de domo
ducis u. s. w.
[Walter?]
N.N. vonEndingcn.
[Walter] von Falkenstein.
Hugo
Walter (zur Zeit Bertold's III)
Bes. in Weiler u.Berlachcn (abg.)
(beide BA. Freiburg).
Kunoüberlebt Wal-tor; erwähntzw. 1137 und1154. Bes. inGundolfingen,Nordweil undMördingen.Gem. Ida [vonBlankenberg.]
Lanzilin
Bertoldclericus.
Reginhardzw. 1152 u. 1158, (1161), 1187, f vor 1200.
Walter(1161). 1187.
. ? l .
Heinrich
1219 u.ö.
TochterGem. v. Buchheim.
Konrad v. B. Gottfried v. B.
Kuno 1200. Walter 1200.
Bes. in Gundelfingen.Gem. Heilwida.
Walter.
Der Ansatz des Namens Walter für den ersten v. F. stützt sich darauf,dass sie (s. a. v. Buchheim) diesen Namen fortführen. Der ältere Kuno v. F.hat zum Neffen Egilolf von Blankenberg; eine Schwester von ihm könntealso auch einen von Bl. geheirathet haben. Da aber die von Bl. (s. d.) denälteren Besitz in Gundelfingen haben, ist das oben Angegebene wahrschein-licher. — Die Besitzverhältnisse der v. F. in U. Zeit liegen schön klar; hiersei nur auf die älteren Bde. der Oberrh. Zs. (Urkk. zur Gesch. d. Gr. v. Frei-burg) verwiesen. — Die v. F. waren (wie seit 1219 öfters, z. B. Zs. IX 230,Heyck. 35