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Geschichte der Herzöge von Zähringen
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Königreich Württemberg.

natürlich nicht in "Widerspruch mit dendamaligen überlieferten Thatsachen]. DazuVetter in der Zs. d. Ver. f. Gesch. d.BodenseesXIII lff.). DieCas.mon.Petrish.(MGSS. XX 637 u. 640) erzählen vonVerlusten des Klosters (daher entstand *St.1412), heben aber ausdrücklich hervor, dassHeinrich II an B. Bamberg alles einstigeGut, das er aus Herzog Burchard's u. derHadewig Hinterlassenschaft erlangt, u. ananderer Stelle, dass er Kl. Stein u. alles,was dieses noch hatte und was ihm ent-fremdet worden war, also in jedem Falleden Twiel mit geschenkt habe. Auch Hil-zingen am Fusse des Tw. war ja bamber-gisch u. den Z. besonders wichtig, vgl. ob.S. 251 f. [wodurch sich auch in dieser Be-ziehung *St. 1412 (Hütesinga) bestätigt].Die OABeschr. 562 f. combinirt durcheinen maskirten Uebergang beide Hypo-thesen, die einfache, dass der Tw. mit alsB. Bamberger Lehn Z. war, und die, dasser vom Königsgut durch die Rheinfeldnerhindurch Z. wurde, zu einer ganz unhalt-baren Darlegung. Dass es nicht verwundernkann, wenn sich die Rheinfeldische Schwie-germutter Bertold's II v. Z. auf dessenBurg Twiel flüchtete — und sie ging dochauch auf andere Burgen iuxta Bhcnum,d. h. auf die wirklich Rheinfeldischen —hebt schon Fickler Qu. u. F. S. 15 hervor.Noch lässt sich einwerfen, wenn der Tw.rheinfeldiSch war, warum dann der Grafvon Bregenz als Schwiegersohn Rudolfsvon Rbeinfelden und Miterbe des Hausesnicht etwa diesen für ihn mindestens ebenso nahe gelegenen Punct überwiesen er-hielt, anstatt des ohnehin so sehr bevor-zugten, in den ihm näher gelegenen Rheinf.Gebieten reich ausgestatteten Z.?—Fraglichist aber, wie der Tw. endgiltig aus dem Z.Besitz kam. Bei der S. 279 besprochenenHandlung kommt bei Herzog Konrad dernobilis Eberhardus de Twiela vor; zwi-schen 1146 u. 1172 (vgl. Vetter 1. c. 16, 32)erkennt auch B. Bamberg selbst als den VogtKl. Steins wenigstens in dessen Umgebungund für den Tw. einen der von Klingenan. Vgl. auch noch OABeschr. 563.

(Villingen, OA. Rottweil. Hier Kl.Gengenbachischer Bes. mit F. (ÜF?) Kast-vogtei, 1536 verkauft, Archiv der StadtRottweil, „Stiftungen", Lade 1, Fase. 5,auch Lade 14.)

Vir s t e nb er g , Güter am (? OA. Obern-dorf). T. "WJbb. 1846, 147.

Waldmössingen, OA. Oberndorf. T.(unter den St. Galler Lehen). WJbb. 1846,129, 148, 150.

(W a 1 d s e e , 0A. Stadt. Beneficium Bezzc-lini comitis ad Walahse, Stalin II 602 ausden Traditiones Wizenburgenses.)

Wasseneck, Burg, OA. Oberndorf. T.(unter den St. Galler Lehen). Zs. XI 354.Vgl. auch OABeschr. 157.

„ We ihingen" (? Wehingen, 0 A. Spaichingen.Oder Vaihingen?) T. WJbb. 1846, 141.

Weiler (b. Rosswälden), .OA. Kirchheim.T. WJbb. 1846, 128.

Weilheim, OA. Kirchheim. 91, 95,113,170. (Die Oitate aus dem Cod. Hirsaug.entsprechen in der Schneider'schen Aus-gabeS. 25 u. 49.) Vgl. auchMin.v. W.—T.WJbb. 1846, 128; 1854, 154. OABeschr.280 ff.

Wellendingen, OA. Rottweil. Vgl.Min. v. Schilteck.

We Hingen, OA. Kirchheim. 332, 359.— T. WJbb. 1846, 128.

Wi 1 d e c k, Burg, OA. Rottweil. UF. FUB.I 261 (Min., gem. m. Hohenberg).

Willm an ding en , OA. Reutlingen. T.WJbb. 1846, 129.

Wi 11 s t e 11 e n. T. WJbb. 1846, 136.

Winzeln, OA. Oberndorf. T. (unter denSt. Galler Lehen). WJbb. 1846, 129, 148.OABeschr. 334.

Witte rs h ausen, OA. Sulz. T. OABeschr.275, dadurch bestätigt, dass Kl. Gengen-bach in W. Bes. hatte, Dümge 130.

Zazzenhausen, O A. Canstatt. T.WJbb.1846, 133.

(Zimmern (Herren-), OA. Rottweil. DortKl. Gengenbach Bes., mit F. (UF.?) Kast-vogtei, 1536 verkauft, Archiv der StadtRottweil, „Stiftungen", Lade 1, Fase. 5.)

(Zimmern, welches ? dort Bes. aus gräfl.Laufen'schem Bes. an (?) H. Bertold IV.