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Geschichte der Herzöge von Zähringen
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511
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Grossherzogthum Baden.

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heiligen unter Genehmigung Heinrich's VIgeschenkt, Euppert, Urk. Honorius' III von1216 Freib. Diöc.-Arch. XXI (1890). B.Strassburger Lehnshoheit, Fritz S. 141, woAleswilr nicht Orschweier, sondern E. ist.U. FUB. 1154 f.

Emmendingen, B A.Stadt.Mgr.MaurerLgr.20. U. (Min.) FUB. I 96 f. Dort Nim-burger Bes. (QzSchwG. III 1, 39 (an Kl.Schaffhausen), ferner Freib. Diöc.-Arch. X81,Zs.d.Freib.hist.Ver.VI453,FritzS.159). Die Deutung Amindon (schon bei Kolb,dann Stalin II 326 u. ö.) auf E. beherrschtdessen alt. Geschichte; Maurer Lgr. 16 be-streitet sie, weist aber noch unmöglicher aufImmendingen; RSP. 175 auf Amoltern; esist ühmden, s. d. unter Kgr. Württemberg.

Endenburg, BA. Schopfheim. UFr. Zs.XVI 200 f.

Ersch b. Neidingen, BA. Donaueschingen.UF. R. 403.

Ertingen, OA.Riedlingen. Mgr.Zs.XXXI137, XXXV 98 (Min. mit Bes. in Owingens. d.).

Eschach, BA. Bonndorf. UF. FUB. I 320,n 19; R. 232.

Eschach (Ober-, Nieder-), BA. Villingen.UF. R. 301.Kl. Gengenbach. Bes.Dümge130 = WUB. II 8.

E scha u, BA.Wolfach.UF.FUB.I329,H342.

Eschbach, BA. Staufen. UFr. Zs. IX 339(Min. v. Thunsel, ib. 335). Vgl. a.Min."

Eschbach, BA. Freiburg. UFr. Zs. XIII325 f. R. 168 (neben St. Peter, Zs. 1. c).

Esslingen,BA.Donaueschingen. UF.(Min.)FUB. 1 128. Eigenleute FUB. II 259 f.

F alkcnstein, Burg im Höllenthal, BA.Frei-burg, s. Ministerialen. UFr.

Feuerbach, BA. Müllheim. UFr. (Min. v.Staufen). Zs. XXI 442.

Filderhardt,BA. Oberkirch. UFr.(Lehnsh.s. Ebersweier). Zs. XHI 96, 206.

(Fischbach b. Neuhäuser, BA. Freiburg?Schwerlich. Fiusipach, QzSchwG. III 1,55,dort schon als Fisibachs Ct. Zürich erklärt.Vgl. auch ibid. 136, ZüUB. I 136 u. untenAnh. I. Nimb. Bes., an Kl. Allerheiligenin Schaff hausen).

Fischbach, BA. Villingen. UF.

Föhrenbächle, BA. Triberg. UF. FUB.II 109, 234.

Forchheim,BA.Kenzingen UFr.Zs. XVIII346 (vgl. auch XIII 219 f.). Dort Uesen-berger Bes., Zs. d. Freib. hist. Ver. V 318. Dort Nimburgisch = B. Strassburg. Bes.,Fritz S. 159,162. Ausserdem dort orten-bergischer Besitz, vgl. ob. S. 388, wodurchdie B. Strassburg. Lehnshoheit (Fritz S. 140)mit zu erklären sein mag.

Freiamt, vielmehr die dazu gehörigeneinzeln verzeichneten Orte, BA. Emmen-dingen. Mgr. Zs. XII 76 ff. Vgl. fernerdie Z., Mgr. u. UFr. Min. von Keppen-bach, auch Maurer, Zs. d. Freib. hist. Ver.IV 287ff.Benachbarter Bes. der v.Uesen-berg, Zs. d. Freib. h. Ver. V 319, MaurerLgr. 20, auch Anm. Vgl. auch Mussbach.

Freiburg, BA.Stadt. Vgl. 185, 252ff., 305,308 f., 454. Burg 305 (wenn die dortigeAuseinandersetzung richtig ist, danach Zs.N. F. II 348 f. zu ergänzen), 475; St. Lam-bertscapelle der Burg: Zs. IX 323 f.Herrenrechte d. Z. zu F. zu ersehen a. d. Urk.Zs. N. F. 1 193 (vgl dazu den Anhang diesesBuches über Freiburg). "Weil auf Z. Eigen-gut (252 ff.), schon 1219 unbestritten!].(B.-F. 1047). UFr. FUB. I u. Zs. IX u. ff.Bde. passim. Münzrecht UFr., von Mgr.beansprucht, FUB. 1218, oben S. 497; dazudie Monetarii FUB. 1 100 f. Ueber denHofstättenzins in U. Zeit FUB. I 173176,Freib. ÜB. I 50. Münsterbau oben S. 309,FUB. 1 182 f., K ö ni g im Freib. Diöc.-Arch.XV 247 ff. R. 110 f. Gelände der späterenFreiburger Vorstadt vor dem Norsinger(Breisacher) Thore UFr., dorthin erst 1303Recht u. Freiheit der Stadt ausgedehnt,Freib. ÜB. 1 173. Die Juden zu Freiburg1230 königlich, von U. gefangen (also in derZeit des Kampfes um die Wiedererlangungder Reichslehen, Regalien u. s. w.) FUB. I157. Später UFr. Zs. XI 464, Zs. XII (81)233, XHI107 f., 221 f.

Frowenberge (Renchthal). UF.FritzS. 149,wie Fürsteneck, s. d. (1303).

Fürstenberg, Neu-, Burg b. Hammereisen-bach, BA. Neustadt. R. 269, 337. Von F.auf UF. Boden erbaut.