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Er starb zu Altenbiesen 26. October 1690. Man setzte ihm verschiedene Denkmale. Sein Portrait, wieich es vorstehend gebe, hängt zu Alme. Seine Ahnen sind darunter folgender Art
B0CH0LTZ- VIJJCK.- C0R.TEMBACH-HANXLEDEJTGROESBEECK- GOER.- R.OVUKAVC- H0RI0.W
BOCHOL.T.Z
givoesbeeck;-
Emojsdt Godtfridt-
Noch ist zu bemerken, dass Emund Godfried 1663 in Tongern in der Moerenstraet ein grosses Grundstückkaufte und mit einem Gebäude versehen Hess, welches zum Arsenal und zur Zuflucht im Kriege dienen sollte, unddass er viele Münzen hat schlagen lassen, darunter eine grosse mit der Inschrift: EMONDUS . BARO . DE . BOCHOLTZET. OREY. 1633 COMMENDATOR. PROV. BAL. DE . JUNCIS . BARO . DE. GRUTRODE.
Vier andere Brüdern der beiden vorigen wurden am 30. October 1637 zu Cöln bei der Universitätimmatriculirt, nämlich: Franz Wilhelm, Domherr zu Hildesheim und Halberstadt, auch Thesaurar, 30 Jahr alt,Hermann Godfried, Domherr zu Magdeburg, Arnold Ulrich und Gerard Ernst. Man sieht hieraus, dass man damalsin bedächtigerem Alter die Universitätea besuchte als jetzt. Von ihnen promovirte der erstere. Eine solche Promotionwar mit grossen Feierlichkeiten und Kosten verbunden. Der zu Promovirende musste zuvörderst seinen Doctorritthalten, d. h. er musste zu Pferde, begleitet von vieren seiner vornehmsten Bekannten, alle in die Farben seinesWappens gekleidet, das Gecken-Berndchen auf einem Maulthiere an der Spitze, die Stadt durchreiten, Zuckerbrodunter das Volk streuend. An seinem Hause mussten Büffets stehen, an denen man Erfrischungen und Dessert verab-reichte. Tags darauf, nach erfolgter Promotion, hatte der Schmaus statt. In Cöln wurde dazu das Haus Quattcrmarf