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ein wachsender, schwarzer Bock (Hammel), der einen Bienenkorb in den Vorderfdssen hält, zwischen zwei, Silber undRoth gestreiften Büffelhörnern, aus deren Mundlöchern drei blaue Pfauenfedern hervorschauen. Bei einigen Wappendieses Geschlechts fehlen die Büffelhörner und der Bienenkorb, so dass also das Wappen wie vorstehend abgebildet ist.
Der Vater des Franz Anton war zuerst Notarius bei der Universität zu Freyburg und später in Dienstendes Fürsten zu Constanz. (Hofcanzlei zu Wien).
Ueber die Kirchholtz genannt Buchholtz weiss ich nichts anders mitzutheilen, als dass König, in seinerSammlung in der Bibliothek zu Berlin, einen Christoph von Kirchholtz genannt Buchholtz Herrn zu Schlackendorfnennt, ohne Jahrzahl und Wappen beizubringen.
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26. Buchholtz zu Berlin.
jgriednch Wilhelm III., König von Preussen, erhob am 22. November 1835 den Justizrath Diedrich Buchholtzzu Berlin in den Adelsstand und verlieh ihm das vorstehend abgebildete Wappen: quergetheilt, oben in Rothzwei, ins Andreaskreuz gesetzte silberne Schwerter mit goldenen Griffen, unten in Silber einen braunstämmigen,
grünbelaubten Buchbaum auf grünem Berge. Auf dem offenen, goldgekrönten Turnierhelme ein rechts aufwärts
springendes, wachsendes, schwarzes Ross. Seine Abstammung ist
Diedrich von Buchholtz, Justizrath zu Berlin, 1835, 22. Nov. von Friedrich Wilhelm III. geadelt.
t. M., 1839 Lieutenant, 1853 Oberstlieutenant zu Frankfurt a. d. 0.,
vorher im 3 Ulanen-Regiment, h. 24. Juli 1839 Henriette Dracke,
Wittwe Braumüller.
2 N., Lieutenant im Garde-Dragoner-Regiment, später im 2. Husaren-Regiment Major, zuletzt beim 7. Husaren-Regiment in Bonn.
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