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und Maltershausen in Sachsen. Das Diplom beruht in der K. K. Reichskanzlei zu Wien. Das Wappen ist: in Silberdrei naturfarbige Buchbäume auf grünen Wasen (der mittlere grösser als die beiden zur Seite), auf dem goldgekröntenHelme, von dem grüne und silberne Decken herabhangen, ein weisser, sitzender Schwan. Es findet sich im Schildeauch wohl nur ein einziger Buchbaum statt der drei.
Die Anerkennung des Adels Seitens der Krone Preussen ist nicht erfolgt, wie es scheint, ist sie nichtnachgesucht. Ueber die Abstammung kann ich nur folgende Bruchstücke liefern:
Abraham von Buchholz, 1750-1760 preuss. Kriegsrath in Potsdam, Herr zu Rietz, LudendorfF und Maltershausen,
welche Güter er 1750—1752 kaufte, h. JV.
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JV. v. B., Erbherr zu Rietz, Maltershausen und Werben, + vor 1822, (vergl. das folgende Bruchstück,) h. Henriette Caroline von Weissenfeis,Erbin zu Werben, Tr von Friedrich Henrich v. W. und Christine Luise von Ronsdorff.
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1. Henrich von Bucholtz, Kreisdeputirter, Herr 2. Günther v. B., geb. 1802, Lieute- 3. Ulrike v. B, Erbin zu Wer- 4. Leopold, \ 7. Maizu Rietz und Maltershausen, geb. 28. Januar nant im Garde-Jäger-Rataillon, + 2. ben, h. 28. Mai 182! Adolph 1801 zu Straussdorf1797, h. Auguste Fischer. Feb. 1827. Frhr. v. Oetlingen. bei Cottbus.
1. Sohn, geb. 1. Juli 1828. 2. Tochter, geb. 30. Januar 1830. 3. Tochter, geb. 5. Dec 1831.
JV. von Bucholtz, Amtshauptmann, JV. von Buchhollz, Gutsbesitzer bei Mittelwalde und zu Rietz, h. 28. August 1801 zu Rollersdorf bei
Erbherr zu Rietz, geb 1772, \ 17. Dahme Friederica von Heineken, geb. Meister, von ihm geschieden und wiederverh. mit Generallieut.
Febr. 1826, h. JV. v. Altenkirch. von Sandraet, mit dem sie 1852 zu Coblenz lebte.
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1. Heinrich von Buchhollz zu Rietz und Maltershausen, h. Auguste Fischer. 2. JV. v. B. 3. JV. v. B. Lora v Buchhollz, geb. und \ 1805.
Nach dem Berliner Fremdenblatte wohnte 1851—54 der Kreisdeputirte August von Buchholtz mit seinerFrau und Tochter häufig in Zernikow's Hotel. Er war 1854 57 Jahre alt, seine Frau Henriette Fischer 48/ seineTochter Marie 24 und mit einem Doctor verlobt. Es wird wohl der oben angeführte Heinrich mit seiner FrauAuguste gemeint sein und nur eine Verwechselung der Vornamen vorliegen.
16. Buchholz aus Mecklenburg
führen in Roth drei (2. 1.) goldene Schindelen (ähnlich den Frankenberg,) und auf dem goldgekrönten Helme eineweibliche nackte Puppe zwischen zwei Elephantenrüsseln, Gold und Roth von wechselnder Farbe, an welchen diePuppe sich festhält. Diese Familie will aus Westphalen stammen und ursprünglich Bockhold geheissen haben. Ausihnen wurde am 3. März 1785 von Wien aus Georg Adolph von Buchholz durch den Kaiser in den Adelsstanderhoben. Nach dem Diplome war er kaiserlich russischer Kammerrath in Riga und stammte aus Mecklenburg, warzuerst in der herzoglich mecklenburgischen Geheimen Canzlei angestellt und verliess das Land wegen der Unruhenunter Herzog Carl Leopold. Er hatte zwei Söhne, von denen einer kaiserlich russischer Generalmajor bei derArtillerie, der andere Beisitzer in einem liefländischen Dicasterio war. (Kaiserliche Reichs-Canzlei in Wien.)