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1,1 (1863) Geschichte der verschiedenen Geschlechter Bocholtz unter besonderer Berücksichtigung der alten Geographie, Rechts-, Sitten- und Culturgeschichte des Niederrheins
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14. Bucholtz aus Ungarn.

/^jfr^dle von Buchholz, führen einen durch einen silbernen Querbalken getheilten Schild, oben in Roth einenK^siT goldenen, rechtsschreitenden, doppeltgeschwänzten, bewehrten Löwen, mit ausgeschlagener , rother Zunge, inder rechten Pranke eine goldene Krone, unten in Blau auf grünem Wasen einen naturfarbigen Berg mit einerrunden Oeffnung in der Mitte, aus der sich nach Rechts und Links ein Fluss längst des Felsgebirges ergiesst. DerLöwe des obern Feldes ist auf dem goldgekrönten Helme wiederholt. Die Helmdecken sind rechts Gold und Roth,links Silber und Blau. Sie sind wahrscheinlich mit den in voriger Nummer genannten Bucholtz eines Stammes. Vonihnen wurden die Brüder Franz Xaver und Ludwig von Buchholtz mit dem Titel Edle von Buchholz begnadigt. FranzXaver war 14 Jahre bei dem Salzwesen und den Bergwerken beschäftigt gewesen und hatte namentlich als nieder-ungarischer Bergmeister zu Königsberg sich ausgezeichnet. Ludwig war 25 Jahre Beamter gewesen, darunter 16Jahre Kriegscommissar in Polen, Ungarn und während der Preussischen Campagne. So sagt das Patent vom 19.Januar 1790. (K. K. Ilofcanzlei zu Wien).

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15. Bucholtz aus Franken.

us diesem Geschlecht wurde dem Königlich Preussischen Hofrathe Abraham von Bucholtz ein Adelsdiplomt\ ertheilt de dato Wien, 5. Dez. 1765. Darin wird gesagt, dass gedachter Abraham v. B. aus einer angesehenenFamilie in Franken stamme, und dass seine Vorfahren sich mehrfach Verdienste erworben hätten. Nachdemselben Diplom war sein ältester Sohn Kriegs- und Kammerrath und kaufte sich die Lehngüter Rietz, Ludendorft