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Specken, Voss von Volmeringen überein, welche in den ältesten Zeiten zwischen den Städten Olfen, Lüdinghausen undder Lippe zusammen sassen. Bernd wird wohl mit diesen Familien einen gemeinsamen Stammvater gehabt undvielleicht nach seinem Wohnsitze, etwa der Stadt Bocholt, einen Beinamen geführt haben.
5. Bocholtz von der Haselburg im Münsterlande.
iese Bocholtz führten, wie vorstehend, in einem umgestürzten, rings mit Zinnen versehenen Herzschilde, einKreuz mit aufwärts gerichteten Seitenarmen. Sie besassen den Hof Hasel oder Haselborg in der PfarreAscheberg (jetzt Landgut) und die Curie Bispinghof, mit welchen beiden 1350—1361 der Bischof von Osnabrückden Arnold von Bocholte belehnt. Derselbe Arnold nennt sich in dem Revers Arnd von Bocholte gcheiten van derHazelborg und siegelt mit einem Siegel, worin jenes Wappen und die Umschrift: S. Arnoldi de Bocholte. In einerspäteren Urkunde von 1388, worin er abermals die Haselborg zu Lehn empfängt, nennt er sich Arnt van derHaselborch.
Ebendasselbe, obenstehende Siegel führte 1419 Johan Biskoping, der sich Sohn des seeligen Johanns vonder Haselborch nennt; er ist also auch aus dem Geschlechte Bocholtz von der Haselborch und nicht aus demjenigenGeschlechte Bischoping, das sich nach dem Hofe Bischoping in Münsterschrieb, denn dieses führte ein ganz anderes Wappen, nämlich drei (2. 1.)Gleven in einem, entweder einfachen, oder in einem mit einer angestücktenEinfassung verzierten Felde, wie die hierneben abgebildeten Wappen nach-weisen.
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6. Bocholtz genannt Stuterslo im Münsterlande.
ieses Geschlecht führte einen Buchbaum in seinem Wappen und zwar in den verschiedenen Formen, wie hier
vorstehend abgebildet ist. Es hat also mit der Stadt Bocholt ein gemeinsames Wappen, wird auch wohl von
dorther stammen und seinen Namen tragen. In der Stadt Münster kommt es unter den Patriziern vor. ') Ichfinde von ihnen folgende Personen:
') Loliausen, commerc. litter., I. 94.Fahne, Bocholtz L