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ihm interessirte. Damals schrieb er für die K. K. Hof-schauspielerin Fräulein Adamberger sein Drama „Toni".Ich folgte dem Festzuge der jubelnden Zünfte bis ans ja-panische Palais, hörte dort die Festgesänge, die Festredeund dann folgende nicht festliche Mischung der eben ab-marschirenden Musikbanden, deren Tonwellen sich kreuzten:
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Betäubt drängte ich mich durch Menschenmassen undStaub nach der Altstadt zurück." ...
Dieser Aufenthalt in Loschwitz wird durch die Näheder Dresdener Freunde, das Besichtigen der Kunstschätzeund den Genuss des Theaters' als ein besonders ange-nehmer gerühmt, doch vermeiden wir es, dies Alles ein-gehend zu besprechen, wollen auch die Leistungen derLeipziger Musikwelt nicht mehr in chronologischer Ord-nung aufzählen. Das Alles steht der Jetztzeit zu naheund möchte den Leser ermüden. Moscheies' Bericht überdie 50jährige Feier der Völkerschlacht bei Leipzig imOctober dieses Jahres möge aber hier seinen Platz finden:» . .„Alle Veteranen waren in Privathäusern untergebracht;wir hatten deren zwei, Gratzer Feuerwerker, denen dergute Wein bei den abendlichen Festlichkeiten zuweilenarg zu Kopf stieg. Als alle die alten Leute im Zuge,