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heit mit den Leistungen der Schüler; — besonders gefielihnen der kleine Fritz Gernsheim, der MendelssohnsSerenade und AHegro vortrefflich spielte; und sie drücktewiederholt „ihre Achtung vor dem musikalischen Institutaus, dem ihr Mann seine musikalische Bildung verdankt";that dies aber nicht nur in Worten, sondern auch inTönen, indem sie Mendelssohn's Hymne für Sopran undChor wunderschön sang; eine Leistung, die gewissallen Hörern einen unauslöschlichen Eindruck zurücklassenmuss. Wir gingen begeistert nach Hause." Unter denSchülern giebt es ausser Fritz Gernsheim zur Freude desLehrers die drei Brüder Brassin, denen er „eine schöneZukunft auf Ciavier und Geige" prophezeit; „es giebtauch wieder ein vollkommenes Lied von Holstein: „„Ichfahr dahin
„Leider sind auch Manche, die ihre Zeit nicht auf dasStudium der Composition verwenden, sondern drastischeArtikel für die musikalische Presse liefern, wobei ichimmer wieder an Mendelssohns Wort denken muss: Wassprechen und schreiben sie denn soviel? Sie sollen guteMusik machen! Ich glaube nicht, dass er die Stücke vollWeltschmerz, die ich zuweilen mitanhören muss, unter dieguten gerechnet hätte." — „Einer der Schüler "hat sich4oliniges Notenpapier rastriren lassen, um eine Oper zuschreiben, aber ich fand nicht, dass ihm die 40 Linienvier Gedanken gebracht hätten! . . ." „Hauptmann schreibtdie folgenden frappanten Worte über einen der lässigstenSchüler:. „„Die Früchte der Studienweise des Herrn * *zeigen sich in bedeutenden Fortschritten in der Unklar-heit und Wirrniss!"" . . . „Eine neue Sonate —32 Seiten lang — aber sie begeistert mich nicht. WelchesChaos! Gedanken, hochstrebende Gedanken schimmernmitunter durch; das Ganze ist aber so wüst, wie einGottesacker, auf dem ein Erdbeben Grabmäler und Ge-denksteine zu einem Schutthaufen umgewandelt hat. DieGräber sind geborsten, grinsende Schädel starren ausihnen hervor; auch der irgend eines schulgerechtenContrapunktisten, der sich über alle gottlosen italienischen