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mir Gelegenheit, in einer Unterhandlung thätig zu sein,die möglicherweise eine der segensreichsten werden kann,die je für die hiesige Musik geführt worden sind. . . ."
Moscheies' Annahme wäre vielleicht sogleich erfolgt,hätte der wichtige Schritt nicht reifliche Ueberlegungerfordert. Er erbittet sich also Bedenkzeit von demFreunde und tauscht berathende Briefe mit dem Schwie-gervater aus.