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rein Mechanische in den Hintergrund tritt, desto mehrwird das wahrhaft künstlerische Element ausgebildet."
1843.
Das Scalenwerk war in diesem Winter Moscheies'Hauptarbeit; sein Zweck, „dass der Schüler mit beidenHänden die Tonleiter übe, und dies mit Lust und Liebe"ward vollkommen erreicht. Das Tagebuch sagt: „Ich willauch, dass der Lehrer, der das schwere Amt hat, denAnfänger die Scalen zu lehren und sie ihn üben zu hören,sich nicht dabei langweile, wie das so oft geschieht; beidesollen angenehm beschäftigt sein; der Lehrer, indem erseinen eigenen Part liest und auf den des Schülers achtet, —dieser indem er statt der blossen Scala ein rhythmischesStück, eine Melodie hört, und sich dabei an's Zählengewöhnt." „Ihr glaubt nicht", schreibt die Frau, „mit wel-chem Enthusiasmus die Kinder über jedes neubeendigteScalen-Stück herfallen, E. natürlich als Lehrer; sie müs-sen Alles spielen, noch ehe die Dinte getrocknet ist, und„la danse des fees" bleibt der Liebling."
Moscheies muss auch wieder zwei Hefte Arrange-ments — diesmal über Don Pasquale — machen; das istleidige Geschäftssache; aber für Cramer revidirt er dreinach Beethoven's Tode herausgegebene Stücke zu Fideliojdaran hat er grosse Freude.
„Wir hatten einen langen musikalischen Abend inExeter-Hall", schreibt die Frau. „Zuviel für den deutschenGeschmack; nicht mehr und nicht weniger als: Anthemvon D. Crotch, Beethoven's Messe in C und den Lobge-sang. Wie ist es möglich, dass wir hinterher noch zuMrs. Sartoris gingen, dass Moscheies spielte und Beifallerntete, ja, dass wir noch herzlich über John Parry lach-ten, ohne den es in diesem Winter nun einmal keine Soireegiebt. Ich erzählte Euch schon, wie er allein ein Trio singt:jetzt lacht schon Alles, wenn er sich an's Ciavier setzt,das er vollkommen beherrscht; er singt oft parlando zu