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methodes mit Fetis muss in vierzehn Tagen erscheinenund mitten in ihre Correcturen hinein drängen sich dieder Beethoven-Biographie, auf deren Herausgabe der Ver-leger dringt; dabei werdet Ihr wohl keinen vernünftigenBrief erwarten."
Dazwischen schreibt Mendelssohn noch Reise-Remini-scenzen:
Liebe Madame Moscheies!Jetzt denke ich mir Moscheies wieder bei Ihnen, com-fortable an der fireside (deutsch ist das ja gar nicht zusagen) und nun muss ich schreiben und grüssen undsagen, wie oft und viel ich mir die jüngst vergangeneZeit zurückrufe, und mit welcher herzlichen Dankbarkeit.Nachdem wir uns am Londoner Postoffice trennten, kamennoch vergnügte Tage, die haben Ihnen M.'s und Chorley'sBriefe längst beschrieben, nun aber die ruhige stille Zeit,seit Moscheies auf der Eisenbahn, Chorley auf der Schnell-post fort sind, die hat nichts Beschreibbares an sich; hat esdoch das Glück selbst auch nicht, und wahrlich, ich solltekeinen Wunsch aussprechen und haben, wenn ich, wie esjetzt geschieht, so mit Frau und Kindern gesund undheiter, und fleissig beschäftigt bin. Doch that es unsAllen sehr leid, den Brief von Moscheies zu erhalten, wo-rin er uns sein definitives Ausbleiben meldet. Er war inden wenigen Tagen eigentlich ganz wie ein Mitglied derFamilie geworden, und so empfanden wir Alle sein Scheiden.Meine Frau scheint er auch lieb gewonnen zu haben,wenigstens ist das meistens wechselseitig und von ihrwusste ich's gleich den ersten Tag. Wann wird nur meinealte Prophezeiung endlich eintreffen, dass auch Sie meineCecile lieb haben, mit ihr gleich vertraut und heimischsein werden? Nächstes Frühjahr fürchte ich nun doch nochnicht, und ob Deutschland auf Moscheies einen so günsti-gen Eindruck gemacht hat, dass er sich bald einen neuenverschaffen will, ist noch die Frage; doch hoffe ich, er hatdurchgefühlt, was uns Allen sehr am Herzen lag, wasJeder wohl gern gezeigt und ausgesprochen hätte (wäre