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nur ein Meister bewältigen kann. Thalberg, Liszt, Alle-werden daran zu thun haben." Juno, der Traum, das Bac-
r chanale waren beendet, als das liebliche Kinder-Märchenentstand, — ein Vorbote des kommenden Ereignisses —der Geburt eines dritten Töchterchens, welche kurz dar-
l auf unter glücklichen Auspizien erfolgte.
1837.
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Man hatte im verflossenen Winter viel Streichquartett-Abende genossen, die sich in diesem Jahre wiederholten;aber Soireen für Ciaviermusik gab es bis dahin nicht, unddiese führte Moscheies eben jetzt ein. Viele seiner Colle-gen wollten das Unternehmen ein Wagniss nennen, dochHess er sich nicht beirren, gebrauchte aber die Vorsicht,ein wenig Vocalmusik mit in diese Vorträge zu verflech-ten, um der Monotonie, vor der man ihn warnte, abzuhel-fen ; schliesslich ging es ihm damit, wie dem Pächter inder Fabel, dem Einige rathen, selbst zu reiten, währendAndere meinen, er solle seinen Sohn aufsitzen lassen. DiePresse, welche sich über die Errungenschaft dieser Ciavier-Soireen lobend ergoss, rügte die Einführung von Vocal-musik. „Sie sei störend und das einzig Mangelhafte indiesen übrigens vollkommenen Abenden". Er spielte inden drei rasch aufeinander folgenden Soireen einige Stückevon Scarlatti und seinen Zeitgenossen auf einem im Jahre1771 erbauten Harpsichord, das sich noch bei Broadwoodvorfand. Das Instrument hatte äusserlich die Form einesalten Wiener Flügels; hob man beim Spielen seinenganzen Deckel, so sah man, wie sich durch die Berührungdes Pedals eine Art Lattenwerk öffnete (ähnlich einerJalousie), wodurch der dünne nicht angenehme Ton mehrFülle und Rundung, d. h. stärkere Dämpfung bekam; einEffect, den Moscheies ernstlich studirte und mit Glückzur Geltung brachte. Die zwei Claviaturen des Instru-ments waren unstreitig dazu da, jene Stellen in Scarlattiund anderen Meistern, die auf den modernen Flügeln durch