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In den grossen belgischen Städten giebt's auch „derPlagen und der Franken viele", und auf der ganzen Reiselassen Mann und Frau die Wunderleistungen der Schwester-kunst (Malerei), Jan denen Kirchen, Museen und Privat-häuser so reich sind, entzückt an sich vorüberziehen.Auch finden sie in den letzteren die herzlichste Aufnahmeund wiederholen es sich nach der Rückkehr am häuslichenHerd oft mit inniger Dankbarkeit, dass die ganze Reisewieder eine gelungene war, Genuss verbreitend, Genüssealler Art empfangend, eine wohlthuende Erinnerung fürspätere Jahre.