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hin und klage mündlich, Lord und Lady L. überhäufenmich mit Artigkeit, ich bestimme wieder meine vier Stundenwöchentlich. (Er wurde von da an durch eine Reihe vonJahren rücksichtsvoll behandelt und pünktlich bezahlt). Somuss man diese Leute erziehen. Das arme Frl. A. verliessdas Haus, weil die jungen Damen sie, die feingebildeteErzieherin, wegwerfend behandelten. Sie hatte sich hin-einzufinden gesucht, klagte aber zuletzt meiner Frau, dieStellung sei unaushaltbar."

Am 21. März musste Moscheies dem Director der italie-nischen Oper, Laporte helfen, sein Haus zu eröffnen.Nicht, dass er plötzlich italienischer Sänger geworden wäre.Die Primadonna, Madame Trinklohr, hatte in der elftenStunde die Masern bekommen; so setzte man mit demRest, der um diese Jahreszeit immer noch beschränktenTruppe ein Concert zusammen, und erhöhte seinen Reizdurch ein hinterher gegebenes Ballet. Moscheies bekamfür seine Gefälligkeit, dieRecollections of Ireland" zuspielen, den Opernsaal für den i. Mai gratis und gab andiesem Tage ein sehr erfolgreiches Morning-Concert. DieOuvertüre zurJungfrau" und der erste Satz des Concertpathetique waren die Novitäten, die er dem zahlreichenAuditorium bot. Komisch war es, dass die Times nichtsweiter an dem neuen Concertsatz zu tadeln fand, als dasssie keine Pauken und Trompeten in einem Concert pathe-tique wünsche. Mit Mori und Lindley spielte er Beethoven'sTripleconcert; und schliesslich noch eine freie Phantasie,die nie fehlen durfte.

Als die Saison weiter vorgerückt war, gab Laporteseinen Abonnenten das unnachahmlich grosse Quartett,die Grisi, Rubini, Lablache, Tamburini, die besonders indenPuritani" entzückend sangen. Der liebliche, jugend-liche Sopran der hübschen Grisi und die Contrabasstönedes Lablache contrastirten auf die interessanteste Weise,wie das Tagebuch lobend schreibt, wogegen die abgeleiertenLieblingsstücke der süsslichen Oper Moscheies schon nachwenigen Monaten wieder gründlich zuwider waren.

L'Estocq" von Auber war eine neue Oper des Covent-