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ten der Musik, Sir George Smart; hinter ihm das Or-chester, amphitheatralisch aufgestellt, die Cellos zu beidenSeiten, die Geigen in der Mitte, dann' die Blasinstrumenteund endlich das herrliche Orgelwerk, das Gray für dieseGelegenheit erbaut und mit einer reichgeschnitzten gothi-schen Facade geschmückt hatte, während eine sinnreicheVorrichtung des weiter unten befindlichen Manuale denSpieler desselben so stellte, dass er dem Dirigenten, nichtder Orgel gegenüber sass. Durch die Stellung desgrossen Chors hatte man das Publicum sehr beeinträch-tigt, indem man ihn in gewisse Seiten und Nischen derAbtei steckte, wo er nur für einen Theil der Hörer zurGeltung kam und von den Instrumenten verdeckt wurde;auf anderen Sitzen war der Effect ein umgekehrter; undnur in einem kleinen Theil des mächtigen Baues konnteman Alles gemessen." Wir lassen hier eine Liste derKräfte folgen, die an den zwei Musikfesten 1784 und 1834mitgewirkt (die Notizen über ersteres nach Aufzeichnungendes Musikschriftstellers Dr. BVney):
Instrumental.
1834
1784
Violinen
80
95
Bratschen
32
26
Violoncelli
18
21
Contrabässe
18
15
Flöten
10
6
Oboen
12
26
Clarinetten
8
Fagotte
12
27
Hörner
10
12
Trompeten
8
12
Posaunen
8 6
Ophicleiden
2J
Serpenten
2]
Pauken
3
4
223
250
Vocal.SopranstimmenSopran, KnabenAltistenTenöreBässe
OpernsängerDie obigen Instrumente
Totale
1834
1784
H3
11
32
47
74
48
70
83
103
84
5
2
223
250
625
525
Das Tagebuch berichtet weiter: „Am 20. Juni, um12 Uhr Mittags, schwang Sir George Smart zum erstenMal seinen Directörstab und der Effect des „CoronationAnthem" von Händel in diesen Räumen, mit diesenMassen war ein herzergreifender, nie zu vergessender.