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1 (1872)
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will. Ende April spätestens will ich in London sein unddann wollen wir dem Jungen einen ordentlichen Namen undEintritt in die Welt geben, eine Lust soll's werden.

Auf Dein Septett freue ich mich aber nicht wenig;Klingemann hat mir elf Noten daraus geschrieben, nämlich::

----- mT£-1^-ß "-0 "fT^'f 7 und die gefallen mir g-ar sehr

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gut; ich kann mir denken, wie das ein lebendiges, heiteres,letztes Stück geben muss. Auch hat er mir das B-dur-Andante gut beschrieben und erzählt, aber wenn ich'sselbst höre, ist es doch noch besser. Erwarte nicht zuviel von meinen Sachen, die ich mitbringen werde. Duwirst die Spuren des Missmuths, aus dem ich mich erstlangsam und schwer herausarbeiten kann, gewiss oft fin-den; es ist mir oft gewesen, als hätte ich noch gar nichtcomponirtund müsste erst wieder anfangen, alles zu lernen;doch bin ich jetzt schon mehr darin und die letzten Sachenwerden besser klingen. So war es auch hübsch, dass-Dein Brief mich wirklich so recht im Componiren undallein und ruhig auf meiner Stube traf, wie Du sagtestund so wünsche ich, dass Dich meine Antwort hier frohund heiter Abends in Deinem Hause, im Kreise der ge-sunden Deinigen antreffen möge; nun wollen wir sehen,ob.ich so viel Glück mit Wünschen haben werde, als Du~Ich bin in Eil und werde schliessen, ich hatte nur einehalbe Stunde Zeit, Dir zu schreiben, und die schöne Malereihat mich fast die ganze Zeit aufgehalten. Aber ich weissauch weiter nichts Neues zu sagen, als: Glück und Fort-dauer, und auf Wiedersehen. Die Meinigen sind sämmt-lich wohl und grüssen Dich und freuen sich über DeinGlück. Nur mein Vater leidet fortwährend sehr an denAugen, und wir sind darüber sehr betrübt, da es auchihn oft verstimmt; wenn er nur bald Besserung spürte.Meine Schwester und ich machen jetzt viel Musik, undalle Sonntage Morgen mit Begleitung, und eben habe ichvom Buchbinder einen ganzen grasgrünen Band Moscheies.