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Das alte Jahr wird musicirend beschlossen und dasbeginnende neue mit dem Punschglase in der Hand undtausend guten Wünschen begrüsst.

1833.

Der Jahresanfang ward der Fortsetzung des Septettgewidmet, von dem Moscheies bis dahin nur zwei Sätzebeendet hatte; dann besorgte er die Copirung der Stimmenmit der ihm eigenen Genauigkeit. Später ward ihm dasStück besonders lieb, weil Mendelssohn, dem es gefiel, inseiner kindlich bescheidenen Art fragte:Erlaubst du ;dass ich es zu vier Händen arrangire?" Und dann wieder,während der Arbeit:Gefällt es dir auch? Hättest du es

doch selbst besser gemacht"___Wir pflegten solche Reden

wohl lächelnd seinefrevelhafte Bescheidenheit" zu nen-nen, waren aber doch überzeugt, dass der grosse Künstler,den eigenen Werth verkennend, aufrichtig meinte, was ersagte.

Ein Engagement zu Concerten im Norden Englandsbringt uns folgende Auszüge aus Briefen an die Frau:

York, 4. Februar Nachts halb zwölf Uhr nach demConcert. Ohne unbescheiden zu sein, darf ich behaupten,dass ich heute der Einzige war, der mit Beifall beehrtwurde; denn es war nichts da, als ein Sänger W. Weinige glees, nebst einigen miserablen Ouvertüren, in wel-chen die Flöte allein Trägerin der Harmonien war. OJammer!! Eine andere Haut, als ich, ginge drauf aberich konnte sie anhören, ohne in Ohnmacht zu fallen. Ichversichere Dich, dass ich meine Nerven so zusammen-halten musste, wie ich es etwa zu thun hätte, wenn ich«iner Hinrichtung beiwohnte. Ich ward nicht nur mitBeifall aufgenommen, sondern musste zweimal phantasiren.Der Sänger Mr. W. wollte die Midnight Review mitOrchester singen, und ich gab mir bei der Probe alle

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