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Concerten (C-dur, fantastique, pathetique und pastoral) we-niger Aufmerksamkeit geschenkt, als den früheren, die erselbst dem Publicum mit seiner Autor-Auffassung vor-führte. Er pflegte oft darüber zu klagen, dass man immernur das G-moll-Concert spiele, da er die anderen siebenfür ebenbürtig hielt; ebenso hätte er es gern gesehen,wenn seine zwölf grossen Etudes caracteristiques vonKünstlern, die allein ihre Schwierigkeiten überwindenkönnten, gespielt und nicht immer wieder dem darin ent-haltenen „Kindermärchen" der Vorzug gegeben wordenwäre; er hielt den sentimentalen „Traum", die brillante„Terpsichore" ebenso sehr für den Concertsaal ge-eignet.
In Betreff der bereits früher erwähnten ephemerenStücke, die er sich dann und wann von den Verlegern ab-nöthigen Hess, finden wir im Januar dieses Jahres 1829 folgendeNotiz: „Sie sind meine Armencasse; ich kann manchenarmen Teufel in Deutschland, der gut schreibt undschlecht bezahlt wird, damit unterstützen, habe auch denPreis auf dreissig Guineen pro Stück erhöht, damit ichsie mir etwas vom Halse halte."
Aus derselben Zeit finden wir nach einer musikali-schen Soiree im Hause Rothschild folgende Abrechnung,die von dem Preise, in dem die Kunst damals in Londonstand, einen Begriff gibt. „Ich zahlte als Arrangeur fol-gende von Fr. v. Rothschild empfangene Summen:
Mme. Stockhausen . s£ 35 für 2 Soireen
Mr. de Benot . . . . „ 5
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Mr. Alori (Violinsp.) „ 7
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Mme. Pisaroni ... „20
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Schütz und Frau . . „ 15
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Ein hübsches Sümmchen für unsere deutschen Be-griffe! Im Januar spielte Moscheies wie gewöhnlich in