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bearbeiten, das möchte ich nicht." Er lachte oder schmun-zelte vielmehr, auf die ihm eigenthümliche Weise, unddann gaben wir uns den Handschlag, er auf Hinweglassungunseres Namens, ich auf Besorgung von Einlasskarten.Um gleich mit der Erfüllung meines Versprechens zu be-ginnen, schrieb ich sofort um eine Einlasskarte zu den be-rühmten Raphael's."

In einem späteren Brief sagt die Frau:Heine gingmit uns im Grosvenor- Square Garten spazieren, wozu uns*** den Schlüssel gaben, und machte die witzigsten Be-merkungen über die vielen Schornsteine, die Einem in soeinem Häuserviereck allerdings doppelt auffallen. . . Vorein paar Tagen kam er so durchnässt im Hause an, dassich ihn hinaufschickte sich in Moscheies' trockeneChaussure zu stecken, und als er diese kurz vor seinerAbreise zurückschickte, schrieb er folgendes Billet dazu:

Im Begriff, abzureisen, schreibe ich Ihnen ein heiteresLebewohl, und danke bei dieser Gelegenheit für die freund-schaftliche Theilnahmej die Sie mir beide gezeigt. Ich be-dauere, dass ich vorgestern Madame Moscheies nicht zuHause fand; Sie, Herr Moscheies, warenengaged" und ichwollte Sie nicht abrufen lassen.

Ich bin beim Kofferpacken, und schicke daher endlichdie geborgten Schuh und Strümpfe. Herzlich lachend er-bitte ich mir die als Depositum gelassenen Stiefel und denzweiten Reisebilder-Band. Ist es mir nur möglich, so seheich Sie noch einmal und sage Ihnen mündlich, dass ichSie sehr, gar sehr schätze und liebe.Ihr ergebener

32 Craven-Street-Strand H. Heine.

July 1827."

Carl Klingemann, der Freund Mendelssohn's, der be-gabte Dichter kam in diesem Jahr als Secretär der han-noverschen Gesandtschaft nach London und ward schonnach einigen Wochen Hausfreund bei Moscheies. Werkennt nicht seine reizenden, von Mendelssohn componirten