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gesprochen und ihr nach meiner Rückkehr nach Londonden thätigsten Beistand zugesagt".

Am folgenden Tage ging's nach Berlin, und, dort an-gekommen, natürlich gleich zu Mendelssohn's.

12. November:Geburtstag von Fanny, mit Musik undTanz gefeiert. Wir tanzten mit, ich löste auch den jungenComponisten Dorn ab, indem ich zum Tanz spielte. Da-zwischen ernste musikalische Unterhaltung mit A. B. Marx."

Trotz aller freundschaftlichen Beziehungen zu denKünstlerkreisen brachte er die Tage vom 12.19. Novembermühevoll, ja qualvoll unter Anstalten zu seinem Concert zu.Zwar gab es täglich einige angenehme Stunden in den HäusernMendelssohn, Beer, Bendemann und anderen, doch mussteer meistens unmittelbar nach Tische forteilen, um Sänger-einzuladen und sonstige Geschäftsangelegenheiten zu be-treiben, bis es ihm endlich durch die Vermittelung seinesFreundes Blume gelang, einige Sänger zu erobern. Blumeselbst durfte eben so wenig mitwirken, als die Sonntag,die, stets gefällig, es für ihr Leben gern gethan hätte.Sie war am Königstädter Theater engagirt; Moscheies aberwollte im Königlichen Schauspielhause Concert geben undmusste daher auf ihre Mitwirkung verzichten. Am 20. No-vember notirt er:Heute ist unser lieber kleiner Adolfein Jahr alt geworden und wir haben ihn nicht hier, dasthut weh; aber wir müssen uns durch die grösste Thätig-keit zerstreuen; meine Frau hat tausend Concertbillette zuzeichnen und zu numeriren, und ich habe Probe für mor-gen im Königlichen Schauspielhause."

1,21. November Concerttag. Viel auf dem Instru-ment von Erard geübt, welches seine Schwester, Mme.Spontini, mir mit der dringenden Bitte zuschickte, in mei-nem Concerte darauf zu spielen. Ich hatte mit seinemAnschlag zu kämpfen. Frl. Sonntag, die mir nicht positivhelfen durfte, that es negativ, indem sie sich heiser mel-dete, statt imSargin" zu singen; sie ging mit meinerFrau in's Concert, wo beide sich in den Hintergrund einerLoge zurückzogen. Als ich der gefeierten Sängerindankte, sagte sie mit dem ihr eigenen lieblichen Lächeln:

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