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tauchen zu lassen. Aber die repetirenden Noten, meintendie zarten Damen, und das gleichförmige Rollen der lau-fenden Passagen könnten sie auch erlangen, und so wolltedie Provinz ihn gern dem grossen London streitig machen.
Um ihn länger zu fesseln, bereiteten ihm die lern-begierigen Damen in Bath und in der Umgegend diesesgrossen Badeortes, neben den Engagements der Concert-Unternehmer noch Soireen in den ersten Privathäusernvor; er brauchte nur zu kommen, zu spielen, seinen mitgoldenen Blüthen beschwerten Lorbeer einzustreichen undbei der Gelegenheit einige Lectionen zu ertheilen. In Bathrühmt er besonders die Gastfreundschaft der FamilieBarlow. „Ich bin Sohn in ihrem gastfreien Hause; stetsist mein Zimmer bereit, und dabei ist Miss Barlow wohlmeine talentvollste Schülerin". Weiter finden sich Be-merkungen über ein Concert in E-dur, das er in diesemHause begann und fleissig ausarbeitete.
Aber auch an drolligen Notizen fehlt es nicht. Sofinden wir unter anderem ein spasshaftes Quid pro quoverzeichnet, das ihm, als einem Neuling in der englischenSprache, an der Tafel der Familie Barlow passirte. „Ichwurde heute beim Dessert gefragt, welche von den aufdem Tisch stehenden Früchten ich wünschte. „SomeSneers", erwiederte ich unbefangen. Darauf folgte erstErstaunen, dann helles Lachen der Anwesenden, die denZusammenhang erriethen. Ich, der ich mein Englisch da-mals noch mühevoll aus Dialogenbüchern und Dictionnairenschöpfte, hatte gefunden, „not to care a fig" heisse „to sneerat a person" und meinte nun, als ich mir Feigen erbittenwollte, fig und sneer sei auch beim Dessert gleichbedeutend(während doch jenes in der ersteren Redensart nur figür-lich gebraucht wird)".
Ein Gemüth, wie das von Moscheies, konnte nichtanders wie durch die milden frühlinggleichen Februartagein der reizenden Gegend des Bristol Channel beeinflusstwerden, und so finden wir den Ausruf: „Was kann schönersein, als der erste Anblick der Welsh mountains vonCliftonaus? Ein bezauberndes Panorama! Der richtige Ort, um