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137.13. ©etot. 1779. §8erorbnung, woburcB, bie SSer=ehugung ber gleifcfjbauergilbe beftätigt, bagRaupten mit frifdjem gleifdj »erboten unb beffenSßerfauf nur in bet gleifd)l)atte geftattet wirb.
138. 7. Dftbr. 1782. ©traföertot gegen unrichtige?Sliaafs unb Jjoljerne 9ßaagfcB,alen.
139. 27. Oft. 1783. «Radjbcm ba$ $oIj bon flabti*fcfjen Siegelöfen geftofylen ift, werben bie Stt)äterfo wie bte fünftigen grebler mit 20 ©olbg.ober 20 Sage ©efängnifs Bebrofjt.
140. 15. SDej. 1783. SSetBot gegen SEafcafraudjen inScheunen, ©tauen unb auf ben ©äffen.
141. 23. Styril 1784. Sftobiftcationen in ber alten3oItorbnung.
142. 12. San. 1786. ©leicfjfteUung ber 3teformirtenmit ben Sutfjeranern. Sonett wirb ber~ SKit=gebrauch ber Kirnen, ba§ Bürgerrecht, ba§
• ^ e $t 51t fünften lt - f• w - eingeräumt, nurBleiben bie ^ßarodjialredjte ben lutfyerifdjen $re=bigern allein vorbehalten, audj bie Slufgenomme*nen Don 9ftatbXSonoocanten = unb ©retmanng*©teilen auSgefcBloffen.
143. 25. 3lug. 1788. (Errichtung einer geue*(Som=miffion. (©ebrttetf.)
Die 6 Sprützen sollen von den 6 ersten Fahnen derStadt unter Anführung der Offiziere und der Feuer - Com-missare bedient werden, in der Weise, dass jede Fahnedie ihrige holt und diejenigen, welche Wasser holen , dieSprütze leiten, die Feuerhaken und Leitern herbeiholen