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Statutarrecht und Rechtsalterthümer der freien Reichsstadt Dortmund
Entstehung
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125. 4. geBruar 1771. SGerBot an bie §ßacf)rBauernofjne (grlau&m'f? ifyrer Jpoffjeran in ben Sftarfen5Bau* ober fonfttgeä §olj ju fallen.

30. 2Rär& 1771. «BerBot bie Äorn--Slccife j«fiunben.

127. 8. Steril 1771. 33erßot, Branntwein in bemauSfläbtifdjen ©eBtete gtt Brennen unb anberen,alg in ber ©tabt beracctfeten ju geBraucfyen.

128. 1. geBr. 1772. SBegen ber Sfcljeimmg wirb Be=fohlen: au§ bem ©tabt--3Äagajme für bie unBe=mtttelten Bürger, leben ©ienfiag, Joggen, ba3Viertel ju 24 ©tüBer, ©erfle, ba§ Viertel p11 ©tüBer, unb feben greitag geBacfeneg Brob,ba$ 6 Sßfunb ju IVa ©tüBer ju DeraBreidjen. 2>eberber bie 2lBfi<£)t ber Berorbnung BetrügticE) um*ge^t, namentlich ber ba3 ©eBotene nimmt, umt§ Slnbern ju. üBertragen, wirb mit ©träfe,fogar mit 3ücB,tigung Bebrüt.

129. 25. SRftrj 1773. Berorbnung bie fremben ©in,lieger au^uweifen.

130. 20. ©ept. 1773. ©eclaratton ju «ftr, 100 We=gen ber ©arleljne feit 1756.

131 5. Stugufi 1774. Berorbnung jur SlBwe^r berBieBJeuiJje.

Wer Vieh oder Häute ohne Gesundheitspass des Orts,von dem er sie bezieht, einbringt, wird mit 200 Goldg. oder6 Wochen Gefängniss bestraft; wer krankes Vieh oder