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Vorschläge der Stadt Düsseldorf zur kommunalen Neugliederung im Regierungsbezirk Düsseldorf
Entstehung
Seite
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Das Stromversorgungsnetz der im Jahre 1908/09 eingemeindeten Vororte hat am 1. April1928 folgenden Umfang:

Transf.-Station

Niedersp.-Kabelin km

Hochsp.-Kabelin km

Prüfdraht-Kabelin km

Telephon-Kabelin km

Freileitungeinf. Länge

Haus-

anschl.

Niedersp.

Haus-anschl.Hochsp.

Anlage-wert

Unterrath und RathEller .............

41510751

2,65

25,60

16,20

12,57

7,70

1,50

2,80

20,60

14,10

14,31

6,15

1,90

8,763,437,130,901,90

8,763,437,130,901,90

3,703,431,202,261,50

33

1013

575

378

228

43

110

1064

86 000915000570000445 000220 000

64000

Himmelgeist ......

Zusammen ........

42

66,22

59,86

22,12

22,12

12,09

2270

31

2300 000

Heerdt, Oberkassel und Niederkassel werden durch die Rheinische Bahngesellschaft mitStrom versorgt und sind in obigen Aufstellungen nicht mit enthalten.

Der Feuerschutz

wurde vor der Eingemeindung in den Vororten ausgeübt durch freiwillige Feuerwehren.

Die stärkste der freiwilligen Feuerwehren war die von Gerresheim mit 50 Mann. AnGeräten hatten sie:1 Handdruckspritze, 1 Wasserkufe, 1 Schlauchhaspel, 1 Mannschaftswagen, 1 Leiter.

Die Gemeinde wendete hierfür jährlich durchschnittlich 8001000 Mark auf.

Wersten hatte 28 Köpfe, 1 Handdruckspritze, 4 Schlauchkarren, 200 m Schlauch. DieAufwendungen betrugen zirka 400 Mark jährlich.

Ähnlich lagen die Verhältnisse in den anderen Vororten.

Nach der Eingemeindung wurden die freiwilligen Feuerwehren zum Teil aufgelöst.Es bestehen heute noch freiwillige, der Branddirektion Düsseldorf unterstellte Vorortsfeuer-wehren als Reserve in:

Gerresheim mit 1 Führer und 31 Mann,

Himmelgeist mit 1 Führer und 29 Mann,

Stockum mit 1 Führer und 6 Mann.

Die Aufwendungen für deren Geräte und Uniformen betragen heute für die drei verbliebenenfreiwilligen Feuerwehren zusammen zirka 1500 Mark pro Jahr.

Der Feuerschutz der eingemeindeten Vororte wird heute in erster Linie durch dieBerufsfeuerwehr ausgeübt.

Das Feuermeldenetz wurde auf die Vororte ausgedehnt. Es wurden hierfür insgesamt52 km Kabel mit einem Kostenaufwand von 260 000 Mark verlegt und 66 Feuermelder miteinem Kostenaufwand von 35 000 Mark angeschlossen.

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