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Vorschläge der Stadt Düsseldorf zur kommunalen Neugliederung im Regierungsbezirk Düsseldorf
Entstehung
Seite
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Straßenneubautätigkeit

Straßen und Wegeflächen

im alten Stadtgebiet

in den 1908/09 eingemeindeten Vororten

Bestand1.4.1908

qm

Zugangseit derEinge-meindung

qm

Steige-rung

/o

Bestand1.4.1908bzw. 1909

qm

Zugangseit

1908/09

Steige-rung

/

'o

Auf-gewandteKosten

Gesamtfläche .........................

Gepflasterte Strafjen einschl. asphaltierter .

Erdarbeiten in Vororten zur Anschüttung vonStraßen zur besseren Verbindung mit derStadt ..............................

Befestigung neu angelegter, nicht gepflasterterStraßen ............................

Kiesbürgersteige und Promenadenwege

Beplattete Bürgersteige .................

Zusammen

3 582 973759 212

560 901245 004

15,732,3

307 260162 743

423 85492 688

32,457,0

596 580647 327

152 750317 522

25,649,0

1144482 034

168 54727 841

51,233,9

2 039100

935 840

1500 000168 547222 728

4 866 215

Die Straßenneubautätigkeit war also in den eingemeindeten Vororten prozentual dop- Straßenneubautätig-pelt so stark, als im alten Düsseldorf. Hiervon machen lediglich die beplatteten Bürgersteige Jf^rilÄIeine Ausnahme (weiträumigere, lockerere Bauweise und geringerer Verkehr!). Düsseldorf

Für die Unterhaltung der Straßen wurden ungeachtet dessen, daß die Vorortstraßenim allgemeinen weit geringeren Verkehr haben als die Straßen in Alt-Düsseldorf, im Gesamt-durchschnitt der Jahre die gleichen Aufwendungen (auf die Straßenflächen bezogen) gemachtwie in Alt-Düsseldorf. Dadurch konnte im Laufe der Jahre eine allmähliche Verbesserung dervorhandenen Vorortstraßen erreicht werden.

Für die Kanalisation der Vororte und die damit zusammenhängenden Bach- undGrabenregulierungen wurden 7 951 297 Mark aufgewendet, während die Kanalisation Alt-Düsseldorfs (einschließlich der vor der Eingemeindung aufgewandten Kosten) 19 583 773 Markbetragen.

Hierbei ist noch zu beachten, daß die Mehraufwendungen im alten Stadtgebiet, die nötigwaren, um die Vororte mit anschließen zu können (größeres Profil, Sammelkanäle, Kläranlage),in obigen Ziffern nicht berücksichtigt sind.

Würde man dies berücksichtigen, so betragen die für die Kanalisation der Vororte aufge- Für Kanalisation inwendeten Kosten mehr als ein Drittel der Gesamtkosten. eiTDrittelderGeLt

aufwendungen

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